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Medizinstudenten

„Die ÖVP-SPÖ Landesregierung muss ein klares Bekenntnis zum Uni Standort Tirol abgeben. Dazu gehört die Universität Innsbruck, die Medizin-Universität, die Fachhochschulen und die UMIT. Dazu gehören klare finanzielle Zusagen sowohl von Nordtirol wie auch von Südtirol. Die Idee der Euregio-Universität gefällt mir ausgezeichnet, sie muss aber mit Geist und Geld ausgefüllt werden“, erklärt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

UMIT Hall Außenansicht

„Die Opposition hat gehandelt und die Landesregierung aus ihrem bildungspolitischen Tiefschlaf geholt. Liste Fritz – Bürgerforum Tirol, Grüne und FPÖ haben den Sonderlandtag zur Zukunft des Wissenschaftsstandortes Tirol eingesetzt und damit den Anstoß für eine Debatte gegeben, wie das Land Tirol seine Hochschullandschaft neu strukturieren und finanzieren soll. Wenn die ÖVP von einer Politshow spricht, ist das hochmütig und vermessen. Noch dazu wo ÖVP und SPÖ im Bildungsblindflug unterwegs sind”, stellen LA Fritz Dinkhauser und Klubobmann LA Bernhard Ernst fest. Weiterlesen

Medizinische Universität Innsbruck

Nach dem Protesttag der Universitäten unter dem Titel „Uni in Not“ gegen die geplanten Budgetkürzungen müssen die Verantwortlichen in Bund und Land die entsprechenden Lehren ziehen. Weiterlesen

Gesundheit

„Ohne zusätzliches Geld kündigt der Rektor der Medizin Universität Innsbruck den Abbau von 100 hochqualifizierten Mitarbeitern an. Zudem könnten in Innsbruck künftig nicht mehr alle Fachärzte ausgebildet werden. Sogar das derzeit bestehende breite klinische Angebot müsste die Universitätsklinik dann einschränken, der Rektor nennt etwa das Herzzentrum. Das ist ein absolutes Horror-Szenario für die Patienten in Tirol. Wo, wenn nicht an einer Universitätsklinik müssen die Patienten eine Vollversorgung erwarten können. Es kann nicht sein, dass bei der Gesundheitsversorgung der Tiroler gespart wird. SPÖ und ÖVP im Bund, aber auch in Tirol stehen in der Pflicht. Sie tragen die Verantwortung, wenn die Tirolerinnen und Tiroler nicht mehr die bestmögliche medizinische Versorgung im Land bekommen“, erklärt Gesundheitssprecherin LA Dr. Andrea Haselwanter-Schneider. Weiterlesen

UMIT Hall Außenansicht

„Es geht um den Bildungsstandort Tirol, daher ist aus unserem Verständnis heraus verantwortungsbewusstes Handeln gefragt. Wir haben immer gesagt, dass wir den rechtskräftigen Bescheid des ÖAR abwarten. Jetzt nach Vorliegen des rechtskräftigen Bescheides zur Aberkennung der Akkreditierung für das Doktorratsstudium der Gesundheitswissenschaften an der UMIT und nach Gesprächen mit den anderen Oppositionsparteien, Grüne und FPÖ, haben wir uns entschieden, gemeinsam einen Antrag für einen Sonderlandtag einzubringen. Unser Ziel ist es, die Verantwortung der Landesregierung zu klären, den Schaden für die UMIT einzugrenzen und den Ruf des Bildungsstandortes Tirol wiederherzustellen“, erklären LA Fritz Dinkhauser und Klubobmann LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

„ÖVP und SPÖ zeigen ihre Feigheit und Angst vor der Verantwortung, indem sie den Dringlichkeitsantrag zur UMIT ablehnen und so eine notwendige Debatte vom gewählten demokratischen Gremium fernhalten. Mit der Diskussionsverweigerung zur Landesuniversität UMIT beschädigen sie den Landtag und zeigen, wie sie die Demokratie in Tirol verstehen. Der nächste Offenbarungseid für Platter, Tilg, Gschwentner & Co.“, stellt LA Fritz Dinkhauser fest.  Weiterlesen

Kind rechnet an der Tafel

Im Sommergespräch mit der Tiroler Tageszeitung macht ÖVP Bildungslandesrätin Beate Palfrader keine Ansagen zur Zukunft der Bildungspolitik in Tirol.

„Frau Bildungslandesrätin Palfrader, wo bleibt das bildungspolitisches Konzept dieser Landesregierung? In seiner Regierungserklärung hat Landeshauptmann Platter die Bedeutung der Bildung hervorgehoben. Aber jetzt, mehr als zwei Jahre später ist noch immer kaum etwas von Schulentwicklung zu sehen. Ich vermisse die ‘Treibhäuser der Zukunft’, die neugierige, wissbegierige, kreative und selbstsichere junge Menschen hervorbringen“, sagt LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

Kind rechnet an der Tafel

„Die Verwechslung einer Prozentzahl ändert leider auch nichts an der traurigen Tatsache, dass tausende Kinder Jahr für Jahr durch das Festhalten am Irrweg der Leistungsgruppen benachteiligt werden. Von den 24.000 Hauptschülern sind 55%, also mehr als 12.000 Kinder, in der 2. und 3. Leistungsgruppe. Von den 24.000 Hauptschülern sind allein 20% in der 3. Leistungsgruppe, das sind knapp 5.000 Schülerinnen und Schüler. Es geht hier nicht ums Messen mit der Apothekerwaage, sondern um jedes einzelne Schicksal. Mehr als 12.000 Kinder und ihre Eltern leiden unter der Einteilung in die 2. und 3. Leistungsgruppe. Es geht um Kinder, die nicht dumm sind, sondern anders begabt. Sie brauchen Förderunterricht, nicht Leistungsgruppen, die sie nicht besser machen. Solche Leistungsgruppen gibt es auch nur in der Hauptschule, nicht in der Volksschule, nicht im Gymnasium, nicht an der Uni“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar. Weiterlesen

Kindergarten

Auf Vorschlag der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hat der Tiroler Landtag heute im Rahmen der Aktuellen Stunde das Thema „Gerechte Bildung: Abschaffung der Leistungsgruppen an den Tiroler Hauptschulen“ diskutiert. Weiterlesen