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Für Liste Fritz leisten kleine Volksschulen einen wertvollen pädagogischen Beitrag für die Gesellschaft

Ein Skigebiet in Tirol

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Die Mobile Sprachförderung ist ein Projekt der Tiroler Landesregierung auf dem Gebiet der sprachlichen Frühförderung und ist grundsätzlich zu begrüßen. Die mobile Sprachförderung hat das sogenannte „Sprachticket“ abgelöst. Ca. 15 Monate vor dem Schuleintritt werden Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen einem Sprachtest unterzogen. Diesen Test gibt es sowohl für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache, sogenannte „Migrantenkinder“ (SISMIK – Test), als auch für einheimische Kinder mit „bekanntem Sprachförderungsbedarf“(BESK – Test). Aufgrund der Ergebnisse dieser Tests können mobile Sprachbetreuerinnen angefordert werden. In der Praxis gelangen aber wegen der zu geringen Kapazitäten vorwiegend Migrantenkinder in den Genuss der Mobilen Sprachförderung, weil man annimmt, dass diese Kinder eine Sprachförderung notwendiger haben als Kinder mit deutscher Muttersprache. Die einheimischen Kinder mit Sprachförderungsbedarf werden hier also benachteiligt.

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