TIWAG

Frankreich, Belgien und Luxemburg haben die Dexia Bank jetzt zwangsverstaatlicht. Damit schwankt das nächste Institut, das mit der TIWAG rund um die Cross Border Deals in Geschäftsbeziehung steht, mächtig. Zuvor haben die Fast-Pleite des Versicherungsriesen AIG und die Herabstufung der UBS Bank für Millionen Nachzahlungen bei der TIWAG gesorgt. Weiterlesen

Geld in Brieftasche

„Wallnöfer und Co. haben die Tiroler Bürger hinter ihrem Rücken in hochriskante Deals geführt, für die sie jetzt zu haften haben. Nicht genug damit, dass jetzt US-Trusts 14 Tiroler Kraftwerke, Stromleitungsnetze, Bäche und Wasserrechte kontrollieren, die Amerikaner stehen auch im Grundbuch”, erklärt Energiesprecher LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

Geld

“Auch wenn es die ÖVP noch so oft und noch so gerne wiederholt, es ist und bleibt falsch. Die ÖVP dominierte Landesregierung hat mit öffentlichen Geldern hoch riskant spekuliert, indem sie zugelassen hat, dass die MAnager der großen Tiroler Landesbetriebe, Tiwag und Hypo, über Jahre mit dem Eigentum und dem Geld der Bürger hochriskant gezockt haben”, stellt FRITZ-Klubobmann LA Bernhard Ernst klar.

Von Cross Border Deals bis zu Lehman Brothers

“So hat die Hypo Millionen in Island Geschäften und in Veranlagungen bei Lehman Brothers Tiroler Steuergeld verloren. Darüber hinaus stehen Millionen Euro an Außenständen in den Büchern der Hypo. Die Tiwag hat über riskante Cross Border Deals 3,2 Milliarden US Dollar veranlagt, wie es der Oberösterreichische Landesrechnungshof ausdrückt. Jeder, der sich die Mühe macht und die veröffentlichten Bilanzen von Tiwag und Hypo anschaut, weiß das!”, zeigt sich Klubobmann Bernhard Ernst verärgert.

Bürger zahlen für Cross Border Sünden!

Beispiele von Cross Border Deals in Deutschland zeigen die ganz konkreten negativen Auswirkungen für die Bürger: Wegen der Millionen schweren Nachschusspflichten für die Cross Border Deals werden in Berlin die Tickets für die Bürger in den öffentlichen Verkehrsmitteln teurer. In Baden-Württemberg steigen die Wassergebühren für die Bürger. Der Grund: Die Bodensee-Wasserversorgung hat mit Cross Border einen Verlust von 4,7 Millionen Euro verursacht, die Landeswasserversorgung 8,4 Millionen Euro verspielt.

Teile des Tiroler Familiensilbers hoch riskant veranlagt!

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Monopoly

 

Unter dem Titel „Die Rathauszocker“ schreibt die angesehene deutsche Zeitung „Die Zeit“ über die Millionen Verluste einiger deutscher Gemeinden im Zusammenhang mit Cross Border Geschäften. Weiterlesen

Geldscheine und Münzen

Sie gehör(t)en allen Tirolern: Die 14 Kraftwerke, die 30 Bäche und ein Teil des Stromnetzes. Aber die Tiwag hat das Eigentum der Tiroler mit den unseligen Cross Border Deals leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Transaktionsvolumen: 3 Milliarden US Dollar. Weiterlesen

Leere Geldtasche

 

Das Risiko war hoch, ist hoch und es bleibt hoch! Cross Border Leasing heisst:

  • Lange Laufzeiten (in einem TIWAG-Fall bis ins Jahr 2153!)
  • Selbstbeschneidung bei der Verfügbarkeit über das Eigentum
  • Auslieferung an die internationalen Finanzmärkte
  • Komplexe Verträge
  • Gerichtsstand New York

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Monopoly

„Aus dem Rechnungshofbericht zu den TIWAG Cross Border Deals geht hervor, dass die US-Trusts – also jene Investoren aus Amerika, an die die TIWAG 14 Kraftwerke, 30 Bäche und einen Teil des Stromnetzes verkauft und zurückgemietet hat – die Hand drauf haben auf dem Tiroler Familiensilber. Um- und Ausbauten der Kraftwerke sind mit ihnen abzusprechen. Dafür fallen jedes Mal Kosten an”, führt FRITZ-Klubobmann LA Bernhard Ernst aus. Weiterlesen

Tiwag

 

“Einmal mehr kommt der vorgezogene Aprilscherz aus der Vorstandsetage der Tiroler Wasserkraft. Dort hat der Vorstandsvorsitzende jetzt offenbar bemerkt, dass es so etwas wie Restwassermengen, wie eine europäische Wasserrahmenrichtlinie, wie Gesetze und Vorschriften gibt. Allen ernstes will Wallnöfer den Tirolerinnen und Tirolern jetzt einreden, dass der Ausbau des Kraftwerkes Sellrain-Silz wegen eventuell zu geringer Restwassermengen unwirtschaftlich werden könnte”, führt Klubobmann LA Bernhard Ernst aus.

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Euro Geldscheine Münzen

 

„Ist jetzt endgültig Feuer am Dach der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) und der TIWAG? Beide Unternehmen – sie gehören allen Tirolerinnen und Tirolern – stehen über die unseligen Cross Border Leasing Deals mit dem Finanzkonzern American International Group (AIG) in geschäftlichen Beziehungen. Laut einem Bericht der Tageszeitung Die Presse sollen die IKB sogar 190 Millionen Euro – das sind 2,6 Milliarden Schilling – beim maroden amerikanischen Konzern liegen haben. Auch die TIWAG soll beim Cross Border Deal um Teile des Stromnetzes mit AIG Geschäfte gemacht haben. Jetzt steht dieses amerikanische Unternehmen mit einem Vorjahres-Verlust von 97 Milliarden US Dollar vor dem finanziellen Abgrund. Ich verlange volle Aufklärung darüber, welche Folgen das für IKB und TIWAG hat! Es ist unverantwortlich, weiterhin keine Informationen an die Bürgerinnen und Bürger zu geben.“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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