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Für Liste Fritz können die rigorosen Fahrverbote nur ein erster Schritt sein –auch Wipp- und Stubaital braucht Lösung

Arbeitslos im Schatten
Mehr als 17.000 Arbeitslose, darunter mehr als 3.500 Jugendliche ohne Job. Dazu etwa 2.500 Tiroler in Schulungen und rund 4.000 in Kurzarbeit.

„Die Arbeitslosen-Zahlen werden von Monat zu Monat dramatischer, die Landesregierung immer hilfloser. Die Leute brauchen Arbeit nicht Almosen. Das Land muss weiterhin die Arbeitslosigkeit bekämpfen und Unternehmen motivieren, Leuten Arbeit zu geben. Es ist falsch aus Arbeitslosen Almosenempfänger zu machen und Jugendliche an den Sozialtropf zu hängen! Landeshauptmann Platter sagt, er setze einige Initiativen, aber offensichtlich nützen sie zu wenig. Wenn Platters Initiativen greifen würden, dürfte die Arbeitslosenzahl nicht ständig steigen, sondern müsste sinken“, sagt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen