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Innerhalb von drei Jahren haben die Hypo-Manager, die die ÖVP-Politik ausgesucht und bestellt hat, mehr als 300 Millionen Euro Tiroler Volksvermögen in den Sand gesetzt. Das Innenpolitik-Magazin des ORF hat Fritz Dinkhauser, der sich seit 2008 um die Landesbank Hypo Tirol sorgt, zum Interview gebeten. Weiterlesen

Hypo Tirol Bank ZentraleGleich um drei Stufen stufte Moody’s das Rating der Hypo Tirol herab. 300 Millionen € Volksvermögen haben die von der ÖVP bestellten Hypo-Manager die letzten 3 Jahre in den Sand gesetzt, 100 Leute entlassen und die TIWAG mit 220 Mio. € belastet. Fritz Dinkhauser fordert Konsequenzen. Weiterlesen

Hypo Tirol Bank Zentrale in Innsbruck

Das Management der Landesbank Hypo Tirol hat unter den Augen der ÖVP innerhalb von drei Jahren insgesamt 310 Millionen € in den Sand gesetzt (2009: 72 Mio. €, 2010: 72 Mio. €, 2011: 166 Mio. €). Die ÖVP trägt die Gesamtverantwortung, weil sie seit Jahrzehnten die Vorstände der Hypo auswählt und bestellt und maßgeblich die Organe (Aufsichtsrat) besetzt. Die Landesbank Hypo Tirol hat bereits 100 Mitarbeiter abgebaut. Weiterlesen

Die Hypo Tirol Bank in Schieflage

Die Vertreter der Industriellenvereinigung und der Wirtschaftskammer haben im TIWAG-Aufsichtsrat gegen den 230 Millionen Euro Zuschuss für die Landesbank Hypo Tirol gestimmt Weiterlesen

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„Eine beschämende Bilanz hat die Landesbank Hypo Tirol heute vorgelegt. Wie befürchtet, betragen die Abschreibungen 72,5 Millionen Euro, dazu ist der Konzerngewinn auf 4,2 Millionen Euro geschrumpft. Und das, vom ohnehin schon schmalen Vorjahresgewinn von 16,7 Millionen Euro. Die Landesbank Hypo Tirol hat viel an Glaubwürdigkeit verspielt“, erklärt LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

Hypo Tirol Bank Zentrale

„Der Prüfbericht der Österreichischen Nationalbank zur Landesbank Hypo Tirol liegt vor und fällt offenbar katastrophal aus. Wir wollen, dass Landeshauptmann Platter den Bericht auf den Tisch legt und wir gemeinsam offen diskutieren, wie es um die Landesbank steht und was zu verbessern ist“, stellen Klubobmann LA Bernhard Ernst und LA Fritz Dinkhauser heute klar.
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Hypo Tirol Bank

„Wir können weiterhin permanent Halleluja rufen und sagen, dass bei der Hypo Tirol Bank alles in bester Ordnung ist. Tatsache ist, dass Hypo Chef Gruber etappenweise zugeben musste, dass die Hypo im Zuge der Lehmann Pleite sieben Millionen Euro und bei Island Geschäften mindestens eine Million Euro verloren hat. Da haben sie über 100 Millionen Schilling verbrannt. Platter kann nicht sagen, ob das Land Tirol als 100 Prozent Eigentümer der Landesbank heuer eine Dividende bekommt. Wenn es der Bank hervorragend geht, warum soll es keine Dividendegeben? Aber ich kenne das schon von den Agrargemeinschaften und den hoch riskanten Cross Border Verträgen. Dort hat es auch geheißen, es sei alles in bester Ordnung. Das Ergebnis kennen wir“, sagt LA Fritz Dinkhauser von der zweitstärksten Fraktion im Tiroler Landtag. Weiterlesen