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Ein Arzt

TILAK-Maulkorberlass für Ärzte und Mitarbeiter gehört abgeschafft! Weiterlesen

Junge mit Zeigefinger vor dem Mund

Liste FRITZ fordert: Maulkorberlass gegen TILAK-Mitarbeiter unverzüglich aufheben!

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Eigentlich hätte der Wohlfahrtsfonds für die nichtärztlichen Mitarbeiter schon seit Jahren umgesetzt sein müssen. Das Geld für den Fonds kommt von den eingenommenen Privatarzthonoraren. So sieht es das betreffende Landesgesetz vor. Weiterlesen

Blaulicht
Die Abgeordneten von ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grünen sowie Fritz Gurgiser haben heute das Schicksal der betroffenen Mitarbeiter im Krankenhaus Kitzbühel besiegelt.

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Blaulicht
„Genug ist genug, jetzt muss Landeshauptmann Platter die Causa Krankenhaus Kitzbühel zur Chefsache machen. Er muss rasch einen Krankenhaus-Gipfel mit allen Beteiligten einberufen. Dazu gehören die Landes- und Stadtpolitiker, die Vertreter des Krankenhauses Kitzbühel, die Tiroler Gebietskrankenkasse sowie Bürgermeister Paul Sieberer als Vertreter des Krankenhaus- Verbandes St. Johann. Alle Verantwortungsträger gehören endlich an einen Tisch, damit eine anständige Lösung für die Bürger und die betroffenen Mitarbeiter gefunden werden kann!“, fordert Klubobmann LA Bernhard Ernst.

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Geldscheine und Münzen
„Aus der Finanz- und Wirtschaftskrise haben einige offenbar noch nichts gelernt. Die Gier geht weiter! Eine Chance in der wirtschaftlich schwierigen Zeit ist der Konsum. Ohne Geld gibt es aber keinen Konsum. Die Debatte um Lohnverzicht geht in die völlig falsche Richtung. Es ist Zeit, dass die Betreibe ihre soziale Verantwortung entdecken. Sie haben in den letzten Jahren Milliarden verdient, jetzt sind sie nicht bereit, ein paar Millionen für ihre Mitarbeiter locker zu machen. Die Menschen haben in den letzten 15 Jahren real ohnehin schon einen Lohnverzicht hinnehmen müssen. Das wirtschaftlich und sozial schlechteste ist es, gerade jetzt den Menschen etwas wegzunehmen. Das nimmt ihnen den Mut, die Motivation und die materielle Existenz. Jetzt zeigt sich das wahre Unternehmertum. Gewinner werden die sein, die mit ihren Mitarbeitern Partnerschaften eingehen. Die Draufzahler werden die sein, die ihre Mitarbeiter jetzt schicken!“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Lohnabrechnung
„Swarovski ist von Wattens aus dank seiner kreativen und fleißigen Mitarbeiter zu einer Weltfirma mit Weltruhm geworden. Die schrittweise Kündigung von mehr als 2000 Mitarbeitern innerhalb weniger Jahre ist nicht zu verstehen und nicht nachvollziehbar. Das Milliardenunternehmen Swarovski konnte sich immer voll und ganz auf seine tüchtigen Arbeitnehmer verlassen. Nach der heute verkündeten dramatischen und menschlich tragischen Massenentlassung ist zu erwarten, dass von Seiten des Unternehmens alles getan wird, damit den Arbeitnehmern ihre sozialrechtlichen Ansprüche voll und ganz abgegolten werden.“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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