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Für Liste Fritz muss Kinderstation im Krankenhaus St. Johann erhalten bleiben, um beste Versorgung sicherzustellen

Krankenhaus Kitzbühel Krankenzimmer

„Als ÖVP Landesrat Tilg das Krankenhaus Kitzbühel zusperren hat lassen, hat er viel versprochen. Jetzt zeigt es sich, er hat kaum etwas gehalten. Sein Verhalten ist eine politische Frage, mehr aber noch eine Charakterfrage. Tilg hat menschlich und medizinisch unverantwortlich und grob fahrlässig gehandelt, er hat eine Politik der verbrannten Erde betrieben, indem er das Krankenhaus Kitzbühel zugesperrt und für keinen adäquaten Ersatz gesorgt hat. Die medizinische Arbeit hat Tilg nach St. Johann abgeschoben, was sich dort auf die Mitarbeiter und die Qualität auswirkt“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar. Weiterlesen

Krankenschwester

„Herr Bürgermeister, was haben sie bei der Schließung des Krankenhauses Kitzbühel mit ihren ÖVP Parteifreunden Platter und Tilg verhandelt? So lassen sie die Bürger die Zeche für dieses billige Polit-Schauspiel zahlen. Bei einem Verschuldungsgrad der Stadt von zuletzt 57%. Zu den Kosten des Sozialplanes von 10,5 Millionen Euro kommen noch die Kosten für das Zusperren des Krankenhauses, denn durch die Liquidation fehlen Einnahmen und sind Abgänge von mehr als 2 Millionen Euro entstanden. Das alles für einen politischen Machtbeweis von Platter, Tilg und Co., unter dem jetzt die Gesundheitsversorgung in der Region leidet“, erklärt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Erste-Hilfe Kurs
„Meine Herren Platter & Tilg, ihre drei Säulen waren hohl und es bleibt so gut wie nichts mehr übrig außer Schuldzuweisungen in alle Richtungen. Ein Ärztehaus, für das es kein Interesse gibt, soll kommen. Die versprochene Ambulanz für die Bevölkerung wird beerdigt. Das angekündigte Sanatorium wird ohne öffentliche Finanzierung auf Kosten Kitzbühels nicht umsetzbar gemacht”, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Blaulicht
Die Abgeordneten von ÖVP, SPÖ, FPÖ, Grünen sowie Fritz Gurgiser haben heute das Schicksal der betroffenen Mitarbeiter im Krankenhaus Kitzbühel besiegelt.

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Blaulicht
„Genug ist genug, jetzt muss Landeshauptmann Platter die Causa Krankenhaus Kitzbühel zur Chefsache machen. Er muss rasch einen Krankenhaus-Gipfel mit allen Beteiligten einberufen. Dazu gehören die Landes- und Stadtpolitiker, die Vertreter des Krankenhauses Kitzbühel, die Tiroler Gebietskrankenkasse sowie Bürgermeister Paul Sieberer als Vertreter des Krankenhaus- Verbandes St. Johann. Alle Verantwortungsträger gehören endlich an einen Tisch, damit eine anständige Lösung für die Bürger und die betroffenen Mitarbeiter gefunden werden kann!“, fordert Klubobmann LA Bernhard Ernst.

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„Teuer, teuer und noch einmal teuer. Das ist das von der ÖVP-SPÖ Landesregierung geplante Aus für das Krankenhaus Kitzbühel. Der zuständige ÖVP Landesrat hat das heute im Landtag auch bestätigt. 30 Millionen Euro Steuergeld soll das Zusperren des Krankenhauses Kitzbühel kosten, weitere 60 Millionen Euro Steuergeld verschlingt der Ausbau der Strukturen in St. Johann. Macht unterm Strich 90 Millionen Euro Steuergeld. Das sind in alter Währung weit über eine Milliarde Schilling!“, ist LA Bernhard Ernst entsetzt.

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Blaulicht
Nach dem heutigen Entscheid des Verwaltungsgerichtshofes soll das Krankenhaus Kitzbühel mit Ende des Jahres zugesperrt werden.

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