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Lohnabrechnung
„Swarovski ist von Wattens aus dank seiner kreativen und fleißigen Mitarbeiter zu einer Weltfirma mit Weltruhm geworden. Die schrittweise Kündigung von mehr als 2000 Mitarbeitern innerhalb weniger Jahre ist nicht zu verstehen und nicht nachvollziehbar. Das Milliardenunternehmen Swarovski konnte sich immer voll und ganz auf seine tüchtigen Arbeitnehmer verlassen. Nach der heute verkündeten dramatischen und menschlich tragischen Massenentlassung ist zu erwarten, dass von Seiten des Unternehmens alles getan wird, damit den Arbeitnehmern ihre sozialrechtlichen Ansprüche voll und ganz abgegolten werden.“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Geldscheine

„Natürlich ist jedem Arbeitnehmer, der seine Job verliert, bestmöglich zu helfen. Aber die Landesarbeitsstiftung war als Netz für jene Firmen gedacht, die das Geld nicht haben um soziale Brücken zu bauen. Für Swarovski gilt das sicher nicht. Landeshauptmann Platter muss wissen, wenn Swarovski jetzt Landesgeld bekommt, müssen es alle Unternehmen im Land auch bekommen. Damit tritt eine finanzielle Lawine los, die das Land nicht bewältigen kann. Das Geld fehlt dann für die Kinderbetreuung, für die Bildung und für die Pflege.“, warnt LA Fritz Dinkhauser von der zweitstärksten politischen Kraft im Land.
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Beratung
Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist klar, dass Landesgelder, die Gelder der kleinen Leute sind. Swarovski hat in den vergangenen Jahren Gewinne wie noch nie in der Firmengeschichte geschrieben. Allein 2007 und 2008 lagen die Umsätze bei 2,5 Milliarden Euro. Das entspricht in etwa dem Budget des Landes Tirol.

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