Beiträge

Ein Traktor auf dem Feld

Laut Bericht der Tiroler Tageszeitung hat der Agrarvorstand des Landes die Bezirksgrundverkehrsreferenten zu sich gerufen, um diese gegen die Auflösung der Grundverkehrskommissionen in den Bezirken einzuschwören. Weiterlesen

Obsteig

“Wenn das Grundverkehrsgesetz wirkungslos bleibt, muss die ÖVP das Gesetz abschaffen”, ist Fritz Dinkhauser überzeugt. Weiterlesen

Die russländische Flagge auf der Landkarte TirolsNach der russischen Millionärin Jelena Baturina in Aurach und Kitzbühel haben russische Investoren jetzt drei Hotels im Ötztal über eine Gesellschafts-Konstruktion gekauft. Weiterlesen

Euronoten

 „Der Fall der russischen Milliardärin und Ehefrau des früheren Bürgermeisters von Moskau beweist, dass in diesem Land mit zweierlei Maß gemessen wird. Es gibt Gleiche und Gleichere. Die Reichen und Mächtigen, für die sich die Tiroler ÖVP ins Zeug legt, können es sich richten, für die übrigen Bürger gilt das Gesetz”, ärgert sich LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Obsteig

Im Juli 2010 haben die drei Oppositionsparteien im Tiroler Landtag, Liste Fritz – Bürgerforum Tirol, Grüne und FPÖ, das Tiroler Grundverkehrsgesetz beim Verfassungsgerichtshof beeinsprucht. Weiterlesen

Pressekonferenz mit Georg Willi, Andreas Brugger und Richard Heis

Erstmals haben die drei Oppositionsparteien im Tiroler Landtag – Liste Fritz – Bürgerforum Tirol, Grüne, FPÖ – ein so maßgebliches Gesetz, wie das Tiroler Grundverkehrsgesetz, beim Verfassungsgerichtshof beeinsprucht. Weiterlesen

Obsteig

Weil der Verfassungsgerichtshof im Laufe der vergangenen Jahre gleich mehrmals das einstmals von der ÖVP als „Jahrhundertgesetz“ dargestellte Grundverkehrsgesetz aufgehoben hat, mussten ÖVP und SPÖ heute neuerlich ein Grundverkehrsgesetz beschließen. Auch mit dem neuen Gesetz werden einige wenige reiche Bauern bevorzugt, die wirklichen Bauern und vor allem der Großteil der Tiroler Bürger können weiterhin keinen freien Grund und Boden kaufen. Weiterlesen

Grund und Boden

„Jeder Tiroler muss das Anrecht haben Grund und Boden zu kaufen. Es kann nicht sein, dass weiterhin 98% der Landesfläche für 1,6% der Bevölkerung vorbehalten werden. Mit Steixners Interessentenmodell sollen weiterhin nur Bauern Freiland kaufen dürfen. Wir lehnen das ab! Mit dem Grundverkehrsgesetz gibt es keine Gleichheit, sondern es schafft Bürger zweiter Klasse. Arbeiter und Angestellte sind unterprivilegiert. Der Preis für Grund und Boden bleibt weiterhin künstlich hoch, leistbares Wohnen für alle Tiroler bleibt ein Traum! Mich bedrücken die Schleppenträgerdienste, vom Arbeiter- und Angestellten Vertreter Platter genauso wie von der SPÖ, die diesem Grundverkehrsgesetz zustimmen, das sich gegen die Mehrheit der Tiroler Bürger richtet!“, sagt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Grund und Boden

Mit Erkenntnis vom Dezember 2008 hat der Verfassungsgerichtshof ausgesprochen, dass die weitere Bewirtschaftung unserer landwirtschaftlichen Flächen auch dann nicht in Gefahr ist, wenn der Bewirtschafter nicht Eigentümer, sondern nur Pächter ist. Damit ist die Rechtsgrundlage für die Aufrechterhaltung der gesetzlichen Einschränkungen des landwirtschaftlichen Grundverkehrs endgültig weggefallen. Trotzdem will die Landesregierung die bisherige Regelung über ein sogenanntes Interessentenmodell beinahe unverändert wieder in Kraft setzen. Weiterlesen