Beiträge

Für Liste Fritz betreibt Schwarz-Grün zwar viel Marketing, aber wenig konkrete Umsetzung

Kältester Jänner seit dreißig Jahren lässt Heizkosten in die Höhe schnellen!

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Strombüchse

Die Inititative Zukunftsenergie ist eine basisdemokratische NGO, die sich vor allem mit den Themen zukunftsorientierte Technologie zur Gewinnung von Energie auseinandersetzt. Weiterlesen

Stromleitung

„In Tirol gibt es keine Energiepolitik, sondern nur eine Kraftwerkspolitik. Energiepolitik kann nicht von den Kraftwerksbauern der TIWAG gemacht werden, sondern von nationalen und internationalen Fachleuten in einer unabhängigen Energieagentur Tirol. Platter braucht nicht Mediator spielen, er soll eine zukunftsweisende Energiepolitik für Tirol formulieren. Die persönlichen Befindlichkeiten und politischen Hahnenkämpfe der Herren Wallnöfer und Steixner interessieren die Tiroler nicht!“, sagt Energiesprecher LA Bernhard Ernst.
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Wasserkraftwerk

In ihrer Stellungnahme zum Kriterienkatalog Wasserkraft ist die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol in aller erster Linie auf die Form des von Landesrat Steixner als „Gesamtschau für die Wasserkraftnutzung“ angekündigten Papiers eingegangen. Die Liste Fritz beanstandet vor allem die Art und Weise, wie die Regierung versucht, mit diesem Kriterienkatalog auf Einzelentscheidungen Einfluss zu nehmen. Weiterlesen

Tiroler Wasserkraft AG

„Auch wenn sich TIWAG General Wallnöfer für die Millionen-Dividende an das Land Tirol gerne feiern lassen möchte, können die Millionen nicht über die falsche Strategie der TIWAG hinwegtäuschen. Einen Gutteil ihrer Ergebnisse erzielt die TIWAG im Stromhandel. Dort jongliert sie mit dreimal mehr Strom als sie selbst erzeugt. Sie setzt das Landesunternehmen einem großen Risiko aus. Verluste von 12 Millionen Euro noch vor dem Durchbrechen der Wirtschaftskrise sind bedenklich. Die TIWAG gehört allen Tiroler Bürgern und hat nicht den Auftrag schnelles Geld mit schnellem Zocken zu machen!“, sagt Energiesprecher LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

Tiwag
“Einmal mehr kommt der vorgezogene Aprilscherz aus der Vorstandsetage der Tiroler Wasserkraft. Dort hat der Vorstandsvorsitzende jetzt offenbar bemerkt, dass es so etwas wie Restwassermengen, wie eine europäische Wasserrahmenrichtlinie, wie Gesetze und Vorschriften gibt. Allen ernstes will Wallnöfer den Tirolerinnen und Tirolern jetzt einreden, dass der Ausbau des Kraftwerkes Sellrain-Silz wegen eventuell zu geringer Restwassermengen unwirtschaftlich werden könnte”, führt Klubobmann LA Bernhard Ernst aus.

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