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Die TIWAG

Zwischen 2011 und 2003 hat die TIWAG sogenannte Cross Border Verträge mit amerikanischen Investoren abgeschlossen. Dabei wurden 14 Kraftwerke, 30 Bäche und Teile des Stromnetzes an amerikanische Finanzjongleure per Leasingvertrag übergeben und von der TIWAG zurückgemietet. Mittlerweile kosten diese Verträge die Tiroler Steuerzahler jährlich Millionen. Endlich rückt ein Ausstieg in greifbare Nähe.

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Geld

“Auch wenn es die ÖVP noch so oft und noch so gerne wiederholt, es ist und bleibt falsch. Die ÖVP dominierte Landesregierung hat mit öffentlichen Geldern hoch riskant spekuliert, indem sie zugelassen hat, dass die Manager der großen Tiroler Landesbetriebe, Tiwag und Hypo, über Jahre mit dem Eigentum und dem Geld der Bürger hochriskant gezockt haben”, stellt FRITZ-Klubobmann LA Bernhard Ernst klar.

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Monopoly

Unter dem Titel „Die Rathauszocker“ schreibt die angesehene deutsche Zeitung „Die Zeit“ über die Millionen Verluste einiger deutscher Gemeinden im Zusammenhang mit Cross Border Geschäften. Weiterlesen

Geldscheine und Münzen

Sie gehör(t)en allen Tirolern: Die 14 Kraftwerke, die 30 Bäche und ein Teil des Stromnetzes. Aber die Tiwag hat das Eigentum der Tiroler mit den unseligen Cross Border Deals leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Transaktionsvolumen: 3 Milliarden US Dollar. Weiterlesen

Zocken Casino

„Das Land Tirol soll jetzt keine Kindesweglegung betreiben. Es ist nicht nur für sich, sondern auch für seine Töchter zuständig. Was ist mit dem Landesenergieversorger Tiwag, was ist mit der Landesbank Hypo Tirol? Beide Unternehmen sind zu 100 Prozent im Landesbesitz und haben mit dem Eigentum aller Tiroler im internationalen Finanzcasino gezockt. Und das im großen Stil!“, stellt LA Fritz Dinkhauser heute klar. Weiterlesen

Leere Geldtasche

Das Risiko war hoch, ist hoch und es bleibt hoch! Cross Border Leasing heißt:
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Tiwag Logo

„Der Rechnungshofbericht zu den TIWAG Cross Border Deals hat Millionen schwere Lücken. So beantwortet er die von uns an den Rechnungshof gestellte Frage nach dem Verbleib der 16 Millionen US Dollar an Belohnungsgeldern nicht. Obwohl unstrittig ist, dass diese Millionen Teil der CBL Deals waren und irgendwohin zwischen Amerika und Tirol geflossen sind, verliert der RH-Bericht dazu kein Wort. Unbeantwortet lässt der Bericht auch, was die weitere Nachschußpflicht der TIWAG anbelangt. Obwohl er die bisherigen Kosten für die TIWAG ´als erheblich` einstuft und sogar ´die kurzfristige Liquidität der TIWAG eingeschränkt` sieht“, so Energiesprecher LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

Monopoly

„Aus dem Rechnungshofbericht zu den TIWAG Cross Border Deals geht hervor, dass die US-Trusts – also jene Investoren aus Amerika, an die die TIWAG 14 Kraftwerke, 30 Bäche und einen Teil des Stromnetzes verkauft und zurückgemietet hat – die Hand drauf haben auf dem Tiroler Familiensilber. Um- und Ausbauten der Kraftwerke sind mit ihnen abzusprechen. Dafür fallen jedes Mal Kosten an”, führt FRITZ-Klubobmann LA Bernhard Ernst aus. Weiterlesen

Tiwag
“Einmal mehr kommt der vorgezogene Aprilscherz aus der Vorstandsetage der Tiroler Wasserkraft. Dort hat der Vorstandsvorsitzende jetzt offenbar bemerkt, dass es so etwas wie Restwassermengen, wie eine europäische Wasserrahmenrichtlinie, wie Gesetze und Vorschriften gibt. Allen ernstes will Wallnöfer den Tirolerinnen und Tirolern jetzt einreden, dass der Ausbau des Kraftwerkes Sellrain-Silz wegen eventuell zu geringer Restwassermengen unwirtschaftlich werden könnte”, führt Klubobmann LA Bernhard Ernst aus.

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