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Für Liste Fritz müssen angesichts steigender Armutszahlen weitere Maßnahmen folgen

Für Liste Fritz ist es zu wenig, wenn die schwarz-grüne Landesregierung nur ihr Nulldefizit abfeiert

Ein leerer Teller

Tirol ist eines der teuersten Bundesländer, die Bevölkerung wird jedoch ärmer! Weiterlesen

Im Rahmen der Mündlichen Anfragen zum Mai-Landtag wollte Fritz Dinkhauser nach vier Jahren Regierung Platter vier konkrete Rezepte zu den niedrigsten Einkommen in Tirol, zum teuren Wohnen und Leben und zur steigenden Armut vorgelegt bekommen. Weiterlesen

Leere Geldtasche
„Die Mindestsicherung ist eine Überlebensfrage für die Ärmsten der Armen. Niemand begibt sich freiwillig in so eine Not-Situation. Die geplanten 733 € sind selbstverständlich 14 Mal und nicht nur 12 Mal auszuzahlen. Nur mehr 12 Raten – bisher zahlt Tirol 14 – wären für die Tiroler eine massive Verschlechterung. Ohnehin kann von einer bedarfsorientierten Mindestsicherung` nicht die Rede sein. Denn bedarfsorientiert und Mindestsicherung würde bedeuten, dass sich die Menschen davon Wohnen, Essen, Kleidung und Leben leisten können. Angesichts einer bei knapp über 900 € liegenden Armutsgrenze ist das aber nicht der Fall. ÖVP und SPÖ im Bund wie in Tirol sparen bei den Ärmsten der Armen!“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Der Tiroler Landtag hat den Empfehlungen der Arbeitsgruppe behördlicher Kinderschutz nur in reduziertem Umfang die Zustimmung erteilt. Es sind die eher „weichen“ Punkte beschlossen worden, die kritischen haben nicht die Zustimmung der Regierungsparteien ÖVP und SPÖ gefunden. Weiterlesen

Armut Betteln

Den Dringlichkeitsantrag der Liste Fritz zum Thema „Arme Kinder. Armes Land – Schritte zur Bekämpfung der Kinderarmut in Tirol“ haben die Abgeordneten der Regierungsparteien ÖVP und SPÖ heute im Tiroler Landtag abgelehnt. Damit wird das für tausende Tiroler Kinder und ihre Familien brennende Thema Armut nicht diskutiert und Schritte zur Lösung werden weiter auf die lange Bank geschoben. Weiterlesen

Kinderarmut
Laut Zahlen der Statistik Austria sind in Tirol 19.800 Kinder armutsgefährdet. Kinderarmut ist Familienarmut. Sie hat viele Ursachen, etwa die zweitniedrigsten Einkommen in Tirol, viele Frauen in Teilzeitjobs oder in geringfügiger Beschäftigung, hohe Kosten für das Wohnen dazu ein lückenhaftes Netz bei der Kinderbetreuung. Besonders betroffen von Armut sind in Tirol die 6.800 AlleinerzieherInnen-Haushalte, in denen 9.400 Kinder leben sowie Familien mit drei und mehr Kindern. 2007 waren in solchen Mehrkind-Familien 15.500 Erwachsene und Kinder armutsgefährdet.

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Kinderarmut
Tiroler Familien mit Kindern liegen beim jährlichen Einkommen weit unter dem Österreich-Durchschnitt. Eltern haben bis zu 3000 Euro weniger, Alleinerzieherinnen sogar bis zu 6000 Euro weniger. Allein die Caritas Sozialberatung in Innsbruck hat im vergangenen Jahr 1476 mitbetreute Kinder gezählt.

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Leere Geldtasche
„Was uns die zuständige Landesrätin heute auftischt ist keine Armutsstudie, das ist eine Verhöhnungsstudie. Da werden die Tiroler Bürgerinnen und Bürger ungeniert für dumm verkauft. Tirol hat die zweitniedrigsten Löhne Österreichs und dann sollen 30 Prozent der Tiroler mit ihrem Haushaltseinkommen zufrieden sein. Die 70 Prozent, die unzufrieden sind, werden völlig ausgeklammert. Die Realität ist aber nicht weg zu leugnen, sondern es braucht einen fundierten und seriösen Umgang mit dem Problem Armut.“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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