Tafel mit dem Schriftzug Schule

Tirol braucht Bildungskonzepte statt parteipolitisches Gezänk!

Die schwarz-grüne Landesregierung hat wahrlich genug Bildungs-Baustellen, denen sie sich widmen könnte und müsste. Aber stattdessen inszeniert sie ein parteipolitisches Geplänkel. Anstatt sich mit den wirklichen Problemen der Tiroler Bildungslandschaft zu befassen und Lösungend afür vorzulegen, beschwert sich die ÖVP lieber lauthals über ein harmloses Informationsschreiben der Liste Fritz an die Tiroler Schulen.

Im Wortlaut – der Grund für den ÖVP-Ausraster:

Die ÖVP und die Bildungs-Baustellen!

Fritz-Klubobfrau Andreas Haselwanter-Schneider“In Tirol bleiben jedes Jahr tausend junge Menschen ohne Schul- oder Berufsabschluss. Zahlreiche Schüler haben nicht die Möglichkeit eine weiterführende Schule zu besuchen. Die PISA-Ergebnisse sind katastrophal. Die Tiroler Bildungspolitik liegt darnieder und die ÖVP hat keine Rezepte dagegen. Betroffen von dieser Misere sind vor allem jene, die täglich damit zu tun haben, nämlich Schüler, Lehrer und Eltern”, zeigt FRITZ-Klubobfrau Andrea HAselwanter-Schneider auf.

Die ÖVP und die Meinungsfreiheit!

“Erlaubt sich die Liste Fritz als Kontroll- und Reformpartei dann, die Tiroler Schulen mit einem Informationsschreiben zu den geplanten Landtagsinitiativen zu kontaktieren, ist der Aufschrei bei den schwarzen Reformverweigerern natürlich groß. Dass die ÖVP nach dem Staatsanwalt ruft, weil die Liste Fritz einen Informationsbrief an die Tiroler Schulen geschrieben hat, zeigt, wie weit das Weltbild der ÖVP von dem einer modernen Demokratie mit Meinungsfreiheit entfernt ist. ÖVP-Klubobmann Wolf scheint sich wohl eine Zensur wie zu Metternichs Zeiten zu wünschen”, hält Andrea Haselwanter-Schneider fest.

Die ÖVP und ihre Hausaufgaben in der Bildungspolitik!

“Die ÖVP-Gewerkschafter und die ÖVP-Landesrätin Palfrader geben sich regelmäßig ein Stelldichein in den Tiroler Schulen, aber in diesen Fällen hat das natürlich nichts mit Parteipolitik zu tun. Völlig lächerlich und inhaltlich total falsch ist der Vorwurf von ÖVP-Klubobmann Jakob Wolf, die Liste Fritz habe wörtlich ´Datenklau` betrieben. Sämtliche E-Mail-Adressen der Tiroler Schulen sind selbstverständlich öffentlich auf den Internetseiten der Schulen einsehbar. Die ÖVP soll ihre Hausaufgaben in der Bildungspolitik machen und nicht uns am Arbeiten hindern. Damit ist den Tiroler Schülern, Lehrern und Eltern wesentlich mehr geholfen”, erklärt FRITZ-Landtagsabgeordnete Andrea Haselwanter-Schneider.

Ein Ausschnitt aus dem Artikel der Tiroler TageszeitungZum Nachlesen: