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Der Photovoltaik-Ausbau muss gefördert werden

TIWAG kürzt Photovoltaik-Förderung dreimal in drei Jahren!

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Bürgerbeteiligung

ÖVP Landesparteiobmann und Landeshauptmann Platter hat es im Stubaital vorexerziert: Trotz eines eindeutigen Votums der Bürger bei der Volksbefragung in Neustift gegen das Ableiten des Stubaier Wassers für das Großkraftwerk Sellrain-Silz (47% Wahlbeteiligung, 85% dagegen), pfeift Platter auf die Bürger. Auf unseren Vorstoß im Landtag, die Meinung der Bürger zu respektieren und die Ableitungspläne zu überdenken, sagt Platter, das Projekt werde unverändert durchgezogen, höre die Landesregierung auf die Bürger drohe ein „Flächenbrand“. Weiterlesen

Gas Geld

Teures Gas trifft arme Menschen!

Das Landesunternehmen TIGAS – der Monopolist in Sachen Gaslieferant im Land – erhöht ab 1. Juli 2011 den Gaspreis. Jeder Tiroler Gas-Haushalt zahlt dann 60 Euro mehr.

„Die höheren Kosten fürs Gas treffen rund 35.000 Tiroler Gaskunden. Darunter viele Menschen, die es sich ohnehin nicht leisten können, für sie sind 60 Euro pro Jahr ein Schlag ins Gesicht. Schließlich müssen die Tiroler ohnehin schon rund 50% ihres Einkommens fürs Wohnen und für Energie ausgeben. Obwohl die Tiroler mit durchschnittlich 1.296 Euro netto, 14 Mal pro Jahr, österreichweit am wenigsten verdienen, müssen sie bei den Wohn- und Energiekosten sowie beim täglichen Leben im Hochpreisland Tirol leben”, erklärt LA Fritz Dinkhauser.

Landesunternehmen dreht an Gebührenschraube!

“Mit der TIGAS dreht jetzt ausgerechnet ein Landesunternehmen an der Gebührenschraube und setzt viele Tiroler Haushalte damit weiter unnötig unter Druck, während die zuständige ÖVP-SPÖ Landesregierung unter Landeshauptmann Platter wortlos und vor allem tatenlos zuschaut“, ärgert sich LA Fritz Dinkhauser.

Liste FRITZ: Zwei konkrete Maßnahmen, die die zuständige ÖVP-SPÖ Landesregierung umsetzen soll:

  1. Kurzfristig: Einen Bestpreistarif auf Gas und Strom wie für große Industriekunden auch für kinderreiche Familien, Alleinerziehende, Wenigverdiener und Mindestpensionisten über die Landesunternehmen TIGAS und TIWAG einführen.

  2. Mittelfristig: Schluss für das TIGAS-Monopol. Endlich den Lückenschluss im Gasnetz Richtung Salzburg und Ostösterreich durchführen (2. Gasleitung) und damit alternative Anbieter mit günstigeren Gastarifen ins Land lassen.

TIGAS-Monopol bezahlen Tiroler Gaskunden!

„Für das TIGAS-Monopol zahlen die 35.000 Tiroler Gaskunden die Zeche in Form von österreichweit hohen Gaspreisen. Ohne 2. Gasleitung, keine anderen Anbieter – ohne andere Anbieter, keine billigeren Gaspreise. Das muss und darf nicht sein, die ÖVP-SPÖ Landesregierung kann Abhilfe schaffen – wenn sie will”, erinnert LA Dinkhauser an den schon einmal von ÖVP und SPÖ diesbezüglich ebgelehnten Antrag der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol.

Großkundenpreise auch für bedürftige Tiroler!

“Auch den Bestpreistarif für jene, die ihn brauchen, kann die ÖVP-SPÖ Landesregierung umsetzen. Unseren Antrag haben ÖVP und SPÖ im Landtag abgelehnt. Ich fordere sie zum Umdenken auf, wir müssen für die Menschen, denen es nicht so gut geht, da sein. Wenn es nur darum geht, dass der Antrag von der falschen politischen Gruppe kommt, können ihn ÖVP und SPÖ ja selber noch einmal einbringen und ihn dann als ihren Erfolg feiern. Uns ist wichtig, dass wir den Tirolern, die es brauchen, helfen!“, stellt LA Dinkhauser klar.

TIGAS

„Tirol ist das Hochpreisland Österreichs. Mit den höchsten Wohnkosten und den höchsten Lebenserhaltungskosten und mit hohen Gaskosten. Die Tiroler verdienen laut Bericht des Bundesrechnungshofes mit durchschnittlich 1.296 Euro, 14 Mal pro Jahr, am wenigsten in ganz Österreich. Umso mehr trifft es die heimischen Haushalte, dass sie den Großteil ihres ohnehin niedrigsten Einkommens fürs Wohnen und für die Energiekosten aufwenden müssen. Das TIGAS-Märchen vom billigsten Gaspreis erzählt sich schön, stimmt aber nicht“, erklärt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Innkraftwerk Telfs

„Landeshauptmann Platter spielt – das Fukushima-Drama ausnützend – den starken Mann, um im Schatten dieser Tragödie konzeptlos in Tirol Wasserkraftwerke durchzuboxen”, erklärt Klubobmann und Energiesprecher LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

Kraftwerk Langkampfen

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hat dem Antrag für einen Kriterienkatalog „Wasserkraft in Tirol“ im Landtag nicht zugestimmt. Weiterlesen

Photovoltaik

Tirol ist im Wärmebereich noch immer ein Erdöl- und Erdgasland. 17.000 Ölanlagen verbrennen in Tirol Erdöl im Gegenwert von mehr als 350 Millionen Euro. Tirol setzt auf Erdöl, womit jährlich Millionen Euro an Kaufkraft ins Ausland fließen. Weiterlesen