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Menschen im Schatten
„Die Landesarbeitsstiftung in dieser Form ist ein Flop! Wenn von 80 Teilnehmern der Großteil Leute von Swarovski sind und noch 90 Swarovski Leute folgen sollen, dann zeigt das, dass die Stiftung ein Instrument für die Großen ist. Für die Großen, die es sich aus eigener Kraft leisten können, ihren Mitarbeitern soziale Brücken zu bauen. Ein kleineres oder mittleres Unternehmen kann das nicht. Es kann nicht Kosten von 4000 oder 6000 Euro pro Stiftungs-Teilnehmer bezahlen. Wenn es das könnte, hätte es den Mitarbeiter schließlich nicht entlassen brauchen. Eine Landesarbeitsstiftung allein für die Großen ist ungerecht! Sie geht klar am Ziel vorbei, für das ich mich immer eingesetzt habe. Vor allem die Arbeitnehmer aus kleineren und mittleren Betrieben muss eine Arbeitsstiftung auffangen“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Liste Fritz Stammtisch

Beim zweiten FRITZ Stammtisch in diesem Jahr waren gleich drei Abgeordnete anwesend: LA Klubobmann Bernhard Ernst, LA Dr. Andreas Brugger und LA Gottfried Kapferer. Alle drei haben von ihren jüngsten politischen Initiativen berichtet. Weiterlesen

Beratung
„Natürlich ist jedem Arbeitnehmer, der seinen Job verliert, bestmöglich zu helfen. Aber der Geist der Landesarbeitsstiftung war, den Arbeitnehmern der kleinen und mittleren Unternehmen zu helfen. Ein Gang des Weltkonzerns Swarovski zur Tiroler Landesarbeitsstiftung, wie es Swarovski laut seiner Unternehmenssprecherin vor hat, war von den Initiatoren und dem Tiroler Landtag, nicht gemeint. Schließlich sind die Mittel einer Landesarbeitsstiftung behutsam, weil begrenzt, einzusetzen. Wenn das Land die Landesarbeitsstiftung für Swarovski öffnet, dann hat das für alle anderen Beispielwirkung. Damit muss das Land allen anderen Unternehmen auch Landesgeld zur Verfügung stellen. Somit droht die Landesarbeitsstiftung zum finanziellen Fass ohne Boden zu werden. Wie sollen so die kommenden Herausforderungen, der von der wirtschaftlichen Krise betroffenen kleineren und mittleren Unternehmen gemeistert werden?, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Geldscheine

„Natürlich ist jedem Arbeitnehmer, der seine Job verliert, bestmöglich zu helfen. Aber die Landesarbeitsstiftung war als Netz für jene Firmen gedacht, die das Geld nicht haben um soziale Brücken zu bauen. Für Swarovski gilt das sicher nicht. Landeshauptmann Platter muss wissen, wenn Swarovski jetzt Landesgeld bekommt, müssen es alle Unternehmen im Land auch bekommen. Damit tritt eine finanzielle Lawine los, die das Land nicht bewältigen kann. Das Geld fehlt dann für die Kinderbetreuung, für die Bildung und für die Pflege.“, warnt LA Fritz Dinkhauser von der zweitstärksten politischen Kraft im Land.
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Beratung
Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist klar, dass Landesgelder, die Gelder der kleinen Leute sind. Swarovski hat in den vergangenen Jahren Gewinne wie noch nie in der Firmengeschichte geschrieben. Allein 2007 und 2008 lagen die Umsätze bei 2,5 Milliarden Euro. Das entspricht in etwa dem Budget des Landes Tirol.

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