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Die Liste Fritz auf Tour im Bezirk Kufstein

Fritz Dinkhauser und das Bernhard Ernst machen heute im Rahmen der fritzkommt tour2012 im Bezirk Kufstein Station. Gespräche mit dem Regionalmanagement sowie ein Betriebsbesuch bei Rieders Quellbetrieben stehen am Programm. Weiterlesen

Tiwag Logo

„Platter offenbart mit seinen Aussagen zur TIWAG Firmenpolitik einmal mehr die Jämmerlichkeit der Energiepolitik in Tirol. Er selbst sollte wissen, dass er als Eigentümervertreter für die TIWAG verantwortlich ist, die Linie in Sachen Energiepolitik vorzugeben hat, etwa die Energiestrategie 2020 umzusetzen, und sich nicht vom Management vorführen zu lassen hat”, erklärt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Tiroler Wasserkraft

„Landeshauptmann Platter muss gegenüber dem TIWAG Missmanagement endlich das Heft in die Hand nehmen. Die ständigen Alleingänge von Wallnöfer & Co sind untragbar. Platter ist der Vertreter des Alleineigentümers Land Tirol. Die TIWAG als Landesenergieversorger gehört allen Tiroler Bürgern, nicht Wallnöfer & Co. Platter kann sich nicht länger hinter halbherzigen Formulierungen verstecken, er muss klar sagen, was Sache ist: Kann die TIWAG tun und lassen, was sie will, oder hat doch noch der Alleineigentümer das Sagen, in welche energiepolitische Richtung das Land Tirol marschieren will. Es ist höchste Zeit dafür!“, kann Energiesprecher LA Bernhard Ernst über Platters Zaudern nur den Kopf schütteln. Weiterlesen

Tiroler Wasserkraft

„Wenn es nicht so ernst wäre und um so viel Geld der Tiroler Steuerzahler gehen würde, müsste man es ja für einen Wallnöfer-Faschingsscherz halten. Die TIWAG will sich allen Ernstes mit 150 Millionen Euro – das sind rund 2 Milliarden Schilling – an einem Steinkohle Kraftwerk in der ehemaligen DDR beteiligen. Ein Projekt aus der Energie-Steinzeit. Die TIWAG will Millionen Euro im Ausland investieren statt sie für eine moderne Energiepolitik mit Effizienz steigernden Maßnahmen im Bereich der Wärmeenergie oder im Bereich der Nutzung der Biomasse und des Biogases zu investieren. Damit würde nämlich nicht das Geld der Tiroler Steuerzahler ins Ausland fließen, sondern es würden in Tirol Aufträge an kleinere und mittlere Unternehmen vergeben, Arbeitsplätze für viele Tiroler gesichert und die Geldbörsen der Familien im Land entlastet.“, sagt LA Bernhard Ernst von der zweitstärksten politischen Kraft im Land. Weiterlesen