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Leere Geldtasche
„Was uns die zuständige Landesrätin heute auftischt ist keine Armutsstudie, das ist eine Verhöhnungsstudie. Da werden die Tiroler Bürgerinnen und Bürger ungeniert für dumm verkauft. Tirol hat die zweitniedrigsten Löhne Österreichs und dann sollen 30 Prozent der Tiroler mit ihrem Haushaltseinkommen zufrieden sein. Die 70 Prozent, die unzufrieden sind, werden völlig ausgeklammert. Die Realität ist aber nicht weg zu leugnen, sondern es braucht einen fundierten und seriösen Umgang mit dem Problem Armut.“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Armut Betteln
„Das Theater um die verschwundene und dann wieder aufgetauchte Armutsstudie zwischen den Büros von Ex-Landeshauptmann van Staa, Ex-Landesrat Bodner sowie den Neo-Landesräten Reheis und Zoller-Frischauf ist ungeheuerlich. Es ist ein Armutszeugnis für die Damen und Herren der ÖVP und der SPÖ. Wenn die Situation zur Armut in Tirol damals – vor der Landtagswahl – schon derart dramatisch war, dass die ÖVP-SPÖ Landesregierung die Studie versteckt hat, dann ist es jetzt höchste Zeit, Gegenmaßnahmen zu treffen. Es kann nicht sein, dass Reichtum in Tirol Privatsache ist und Armut Verschlusssache!“, sagt LA Fritz Dinkhauser von der zweitstärksten politischen Kraft im Land.

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Armut am Teller
„Es ist nicht die erste, sondern schon die dritte Armutsstudie, die in der Schublade verschwindet. Das ist bedauerlich, denn damit bleibt der Kampf gegen die Armut auf der Strecke. Das ist ein Armutszeugnis für die Landesregierung. Angesichts der wirtschaftlich schwieriger werdenden Situation halte ich es für dringend nötig, eine neue und aktualisierte Armutsstudie erarbeiten zu lassen. Ich werde dazu auch einen Antrag im Landtag einbringen. Eine Armutsstudie kann kein geheimes Papier sein, sondern sie soll die Fakten offen legen. Damit kann sie eine Handlungsanleitung für die Politik sein, um den Bürgern zielgerichtet helfen zu können. Das sehe ich als einen wesentlichen Beitrag für ein gerechtes Tirol.“, sagt LA und Klubobmann Bernhard Ernst von der zweitstärksten politischen Kraft im Land.

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