Beiträge

Sparschwein

Im September 2010 hat der Tiroler Landtag den Antrag „Sozialkonto als Hilfe zur Selbsthilfe“ von LA Fritz Dinkhauser behandelt und einen Bericht der Landesbank Hypo Tirol dazu angefordert. Der Bericht liegt vor und die Hypo wird ein Sozialkonto für in Not geratene Tiroler einrichten. Weiterlesen

Leere Taschen

Im Rahmen der Aktuellen Stunde hat der Landtag auf Vorschlag der Grünen das Thema „Gesetzlicher Mindestlohn als Voraussetzung für wirksame Armutsbekämpfung“ debattiert. Weiterlesen

Fritz Dinkhauser bei einer Pressekonferenz

„Wir lehnen den Entwurf für das Gesetz zur Mindestsicherung ab, weil das Gesetz unsozial und unmenschlich ist! Das Ziel der Armutsbekämpfung, das im Paragraf 1 genannt ist, verfehlt die ÖVP-SPÖ Landesregierung damit. Das, obwohl 100.000 Tiroler, darunter 20.000 Kinder, armutsgefährdet sind. Bisher hat Tirol die Grundsicherung (Sozialhilfe) 14 Mal pro Jahr ausbezahlt, die Mindestsicherung gibt es nur 12 Mal. Andere Bundesländer machen mehr. Die Landesregierung muss nachbessern, ein 13. und 14. Bezug ist das Mindeste“, erklärt LA Fritz Dinkhauser.
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Armut

„Die machen Kapitalpolitik, aber keine Sozialpolitik. Beim Verbund schütteln Bund und Länder binnen einiger Wochen eine Milliarde aus dem Ärmel, bei der Mindestsicherung wird seit Jahren auf dem Rücken der Ärmsten gefeilscht, immer wieder hat die Bundes- und Landespolitik den Start der Mindestsicherung verschoben“, stellt LA Dinkhauser fest. Weiterlesen

Armut

„Die Aussage von SPÖ Soziallandesrat Reheis ist unerhört und gefühllos. Er meint, bei der Umsetzung der Mindestsicherung gebe es keine Eile, weil schon derzeit Geld für die Betroffenen aufgewendet werde. Reheis stellt sich auf eine Stufe mit seiner ÖVP Regierungskollegin Zoller-Frischauf, die im Landtag Armut als ein Problem für Afrika abgetan hat. Gerade Reheis sollte wissen, dass in Tirol immer mehr Menschen tagtäglich zu kämpfen haben. Sie müssen mit bescheidensten Mitteln ihre Familien ernähren, ihre Wohnung samt Strom, Gas und Heizung bezahlen und schauen, dass sie sich das Nötigste zum Leben zusammenkratzen können“, erklärt Klubobmann Bernhard Ernst. Weiterlesen

Armut
„Das soziale Pulver des Herrn Gschwentner ist verschossen. Nicht die Worte zählen, sondern die politischen Taten und diese sind beschämend. Wir haben in Tirol über 100.000 Menschen, die arm oder armutsgefährdet sind. Wir haben noch immer die 2. schlechtesten Einkommen und die höchsten Lebenshaltungskosten. In seinem eigenen Ressort ist es Landeshauptmannstellvertreter Hannes Gschwentner nicht ansatzweise gelungen leistbares Wohnen umzusetzen und es fehlt die Harmonisierung bei der Mietzinsbeihilfe in allen Gemeinden. Wir haben immer noch die höchsten Miet-, Bau- und Betriebskosten in ganz Österreich,“ sagt LA Fritz Dinkhauser.

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