Andrea Haselwanter-Schneider an der Isel

Schwarz-grüner Kuhhandel hat Folgen!

“Gebt ihr Schwarzen uns Grünen Tempo 100, dann geben wir euch unser grünes Ja für den Kraftwerksausbau. Diesen schwarz-grünen Kuhhandel haben wir seit Bekanntwerden vehement und strikt abgelehnt. So kann die Politik für die Menschen und für die Wirtschaft in Tirol nicht ausschauen. Wenn jetzt die großen Naturschutz- und Umweltvereine Österreichs, vom WWF über Greenpeace und Global 2000 bis zum Ökobüro, dieses politische Tauschgeschäft der schwarz-grünen Tiroler Landesregierung als die wörtlich ´größte Attacke auf die Tiroler Natur seit 25 Jahren und einen naturschutzpolitischen Skandal` bezeichnen, dann ist das ein politischer GAU für die Landesregierung im Allgemeinen und für die Grünen im Besonderen“, hält FRITZ-Klubobfrau LA Andrea Haselwanter-Schneider fest.

{xtypo_quote}Die schwarz-grünen Pläne sind die größte Attacke auf die Tiroler Natur seit 25 Jahren und ein naturschutzpolitischer Skandal!

Christoph Walder, Leiter WWF Tirol{/xtypo_quote}

Harsche Kritik der Naturschutz- und Umweltvereine an ÖVP und Grünen!

“Die Naturschutz- und Umweltvereine, sie vertreten grüne Kernwählerthemen, kritisieren nämlich nicht nur das TIWAG-Großkraftwerk Kaunertal, sondern sie werfen der schwarz-grünen Landesregierung vor, EU-Recht zu verletzen, die Alpenkonvention zu missachten und verfassungswidrig zu handeln. Konnten die Tiroler bisher der Meinung sein, dass es keinen Unterschied macht, ob eine schwarz-rote oder eine schwarz-grüne Landesregierung regiert, so belehren die Naturschutz- und Umweltvereine die Tiroler jetzt eines besseren, mit der schwarz-grünen Landesregierung wird es schwarz für die Bäche, Flüsse, Seen und Täler in Tirol”, unterstützt Andrea Haselwanter-Schneider die Kritik der Naturschutz- und Umweltvereine.

Blick auf Innsbruck und das InntalTransparenz & Bürgerbeteiligung statt Hinterzimmerpolitik!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol strebt für die Tiroler Landschaft und den Tiroler Lebensraum einen sinnvollen Ausgleich zwischen schützen und nützen an. Um diese Auseinandersetzung um den Umgang mit Naturressourcen ehrlich führen zu können, braucht es Transparenz und Bürgerbeteiligung.

“Genau diese Transparenz und Bürgerbeteiligung vermissen wir beim Kuhhandel zwischen ÖVP und Grünen komplett, statt transparenter und fachlich nachvollziehbarer Entscheidungsfindung, servieren Platter, Felipe und Co. den Tirolern das Ergebnis einer Hinterzimmerpolitik vergangener Zeiten. Statt die Bürger im Kaunertal, im Ötztal oder in Osttirol einzubinden, ihre wirtschaftlichen Interessen ernstzunehmen und ihr Engagement für ihren Lebensraum wertzuschätzen, stellen sie ÖVP und Grüne vor vollendete Tatsachen”, meint Andrea Haselwanter-Schneider.

Lebensraum Tirol: Ehrliches Ringen zwischen schützen und nützen!

“Die Interessen der Stromlobby regieren und dominieren, dabei wird der Strompreis an der Börse in Leipzig und nicht im Haus der TIWAG am Wallnöferplatz in Innsbruck gemacht. ÖVP und Grüne reden von der Energiewende und setzen nur stur auf Großkraftwerke, statt die Tiroler beim Ausbau der Photovoltaik und bei der Elektro-Mobilität zu unterstützen. Die Naturschutz- und Umweltvereine haben die schwarz-grünen Flitterwochen beendet, die Schwarzen und besonders die Grünen sind in der politischen Realität angekommen”, ist Klubobfrau LA Andrea Haselwanter-Schneider überzeugt.