Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol zieht nach einem eineinhalbtägigen Workshop zur Erarbeitung der strategischen Ausrichtung am Bildungsinstitut Grillhof eine positive Bilanz. 

Vertrauen schaffen – verlorene Stimmen zurückgewinnen!

“Wir befinden uns in einem Umbruchprozess und haben jetzt die Aufgabe zusammen mit den tollen Kandidaten, die mit uns zur Landtagswahl angetreten sind, ein neues Team zu formen, dem die Bürger in ganz Tirol vertrauen können. Unser Wollen, unsere Motivation und unsere Begeisterung sind da! Wir wissen, dass Tirol Veränderung und eine glaubwürdige politische Alternative braucht”, sagt Gründer und Parteiobmann Fritz Dinkhauser.

Liste Fritz: Die Kontroll- und Reformpartei in Tirol

“Unser klares Ziel ist es, auch in den nächsten Jahren eine starke Rolle im Tiroler Landtag zu spielen und die verlorenen Stimmen für die Landtagswahl 2018 wieder zurückzugewinnen. Um uns thematisch und strategisch richtig zu positionieren, haben wir uns an diesem Wochenende – unterstützt durch ein professionelles Berater-Team – eineinhalb Tage intensiv mit den Themen, die für die Menschen im Land wichtig sind, und mit unserer Rolle in der Tiroler Landespolitik auseinandergesetzt”, berichtet Fritz Dinkhauser.

Viel Erfahrung und Kompetenz vorhanden

Besonderen Wert legt die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol in diesem ersteren Workshop auf eine stärkere thematische Fokussierung sowie die Einbindung der Bezirkskandidaten.

“Ob in der Partei, im Landtagsklub oder in den Bezirken, jede und jeder von uns hat viel Erfahrung und Kompetenz einzubringen. Wir werden den thematischen Fokus verstärkt auf die Bereiche Bürgerbeteiligung, den Einsatz für eine gerechtes Tirol und die Kontrolle der Mächtigen legen”, verspricht LA Andrea Haselwanter-Schneider.

Kontrolle der Mächtigen. Bürgerbeteiligung ausbauen. Für ein gerechtes Tirol.

“Wir schauen darauf, dass die Landesregierung mit dem hart erarbeiteten Steuergeld der Tiroler sorgsam umgeht. Wir zeigen die vielfältigen Ungerechtigkeiten auf, wo die Landesregierung Gleiche und Gleichere schafft und über Jahre vorhandene Ungerechtigkeiten wie bei den Agrargemeinschaften nicht abschafft. Und wir wollen die Bürger mehr einbinden und mitreden lassen, so bieten wir uns all jenen Bürgern als ehrlicher Partner an, die für ihre Anliegen aufstehen und sich aktiv beteiligen wollen. Ob direkt mit uns oder indem wir ihrer Bürgerinitiative Hilfestellung geben”, erklären Klubobfrau LA Andrea Haselwanter-Schneider und Landtagsabgeordneter Andreas Brugger.