Lohnabrechnung
„Nachweislich kommen auch in Tirol, wie die Insolvenz- und Arbeitsmarktdaten zeigen, immer mehr Betriebe und damit immer mehr Bürger in finanzielle und wirtschaftliche Bedrängnis. Das Schönreden und Verdrängen der nicht selbst verursachten Probleme bringt uns nicht weiter. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, es geht allein um die notwendige und fällige Analyse der regionalen Tirol-Situation und das Erarbeiten von bestmöglichen Lösungen gemeinsam mit den besten Köpfen des Landes aus allen Lagern“, sagt LA Fritz Dinkhauser von der zweistärksten Kraft im Land.

Analyse, Notfall-Plan und Schulterschluss sind Gebot der Stunde!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol reicht die Hand zum Schulterschluss. Über alle Parteigrenzen hinweg. Nicht parteipolitischer Kleinkrieg sondern das gemeinsame Erarbeiten strategischer Zukunfts- und Hoffnungspläne und das Entwickeln von Visionen kann unser Land in der derzeitigen Situation erfolgreich in die Zukunft führen.

„Grundsätzlich ist festzustellen, dass sich die politischen Parteien in Tirol in vielen sozial-, wirtschafts- und bildungspolitischen Bereichen sehr nahe stehen, und vielleicht gerade jetzt diese weltwirtschaftliche Situation eine Chance für ein neues Tirol der besten Köpfe ist.“, meint LA Dinkhauser.

Der entscheidende wirtschaftliche Faktor in der heutigen Zeit ist nach dem dramatischen Vertrauensschwund in Banker und Politiker, das Wiedererlangen von Glaube und Sicherheit in die politische Verantwortung. Die Gründung einer Landeskonjunkturanleihe mit den führenden Banken- und Kreditinstituten für klar definierte Zukunftsprojekte wäre dazu das richtige Vertrauen schaffende Signal.

Nicht auf Wunder warten, Wunder passieren vor der eigenen Haustüre!

„Es geht nicht darum, auf Wunder aus Amerika, aus Brüssel oder aus Wien zu warten. Wunder können nur vor der eigenen Haustüre passieren und nur dann, wenn wir uns auf uns selbst verlassen, den Schulterschluss zusammenbringen, und so wie in den vergangenen Jahrzehnten auf unseren Hausverstand setzen und das Gemeinsame vor das Trennende stellen. Dazu braucht es Visionäre, dazu braucht es den Sprung über den eigenen Schatten und dazu braucht es einen Landeshauptmann, der wie in seiner Antrittsrede, das Gemeinsame vor das Trennende stellt.“, so LA Fritz Dinkhauser.

Wer jetzt in der Krise richtig handelt, geht als Sieger hervor und gewinnt die Bürger!