Hypo Tirol Bank Zentrale

Die Schuldigen für die Millionenverluste bei der Italien-Tochter der Tiroler Hypo Bank waren schnell ausgemacht. Doch ganz so eindeutig, wie die aktuelle Führung die Lage darstellen möchte, ist sie nicht.

 

“Wir wollen die Fakten auf den Tisch haben und über alle Risiken in der Landesbank Bescheid wissen, bevor wir 230 Millionen Euro Strom- und Steuerzahlergeld zuschiessen. Daher sind wir überzeugt, dass es eine unabhängige Experten-Prüfung braucht”, stellt Klubobmann LA Bernhard Ernst klar.

Zum Nachlesen: “Unhappy Hypo”, Profil, 20. Februar 2012