Tiroler Wasser Kraft Logo

“Jetzt ist die Katze aus dem Sack und Herr Wallnöfer schmeißt seine Rechtfertigungsmaschinerie an. Wir haben schon vor einiger Zeit auf das drohende TIWAG-Debakel durch den Streit mit der Energie Baden-Württemberg (EnBW) hingewiesen und davor gewarnt, dass die Tiroler als Eigentümer des größten Landesunternehmens TIWAG dafür rund 80 Millionen Euro zahlen werden müssen!”, erklärt Fritz-Energiesprecher LA Bernhard Ernst.

Zum Nachlesen: Streit mit EnBW zeigt: Großkraftwerksphantasien der TIWAG endgültig gescheitert! (anklicken & lesen)

Offensichtlich wird der laut Wallnöfer von ihm eingefädelte Ausstieg aus dem Stromliefervertrag mit den Deutschen für die Tiroler mit 85 Millionen Euro sogar noch empfindlich teurer.

“Wir haben schon vor Monaten Landeshauptmann Platter mit diesem Thema im Landtag konfrontiert. Er konnte damals keine Angaben machen. Offensichtlich kann Herr Wallnöfer mit dem Eigentum der Tiroler schalten und walten wie er will. Auch das Geschäftsmodell der TIWAG ´Tausche billigen Atom- und Kohlestrom gegen teuren Spitzenstrom` dürfte mit dem Ausstieg passé sein”, meint LA Ernst.