Tiwag-Zentrale in Innsbruck

Korruptionsverdacht um ÖVP Landesrat Switak
Nach dem Rücktritt von ÖVP-Landesrat Switak
, der auch Aufsichtsrat des größten Landesunternehmens war, bietet sich eine neue Chance für die TIWAG.

Fachleute statt Versorgungsposten!

„Landeshauptmann Platter als Vertreter des Eigentümers kann schrittweise ein Ende der Verpolitisierung der Landesgesellschaften einleiten. Wir schlagen ihm diesen neuen Weg im Umgang mit dem Tiroler Familiensilber vor. Platter kann jetzt die Chance nützen und in einem ersten Schritt den frei gewordenen TIWAG-Aufsichtsratssitz mit jemandem besetzen, der hohe Sach- und Fachkenntnis für das größte Landesunternehmen mitbringt”, schlägt LA Fritz Dinkhauser vor.

Lehren aus Hypo-Finanzdebakel ziehen!

“Er soll Schluss machen mit der Praxis, Aufsichtsratssitze in Landesunternehmen als politische Versorgungsposten zu sehen. Platters Landesregierung muss die Lehren aus dem Hypo-Finanzdebakel ziehen und Experten in den Aufsichtsrat schicken, die die Kontrolle im Landesunternehmen gewährleisten und auch wichtige fachliche Inputs liefern können“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar.