Rettung Übung

„Die ehrenamtlich und freiwillig tätigen Tirolerinnen und Tiroler sind der Kitt unserer Gesellschaft. Den zehntausenden Freiwilligen in Sozial-, Sport- und Kulturvereinen, bei den Feuerwehren, in der Gemeindepolitik, den Musikkapellen und Rettungsorganisationen sage ich ein herzliches Dankeschön. Tirols Zivilgesellschaft funktioniert, nicht wegen der Politik der Landesregierung, sondern trotz ihrer Politik“, stellt Klubobmann LA Bernhard Ernst anlässlich des Tages des Ehrenamtes fest.

Echter Einsatz für die zehntausenden Freiwilligen!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol begnügt sich nicht mit Lob für die Freiwilligen in Sonntagsreden, sondern hat im Landtag beantragt, dass die Leistung der Freiwilligen in der Landesverfassung verankert wird.

„Grund dafür waren nicht zuletzt die negativen Erfahrungen im Zuge der Debatte um das neue Rettungsgesetz. Obwohl tausende freiwillige Helfer seit Jahren das heimische Rettungswesen aufrechterhalten, war die ÖVP-SPÖ Landesregierung bereit, die Freiwilligen vor die Tür zu setzen und ausländische Anbieter ins Land zu holen. Mit dem Hauptargument, dass es billiger werde”, berichtet Klubobmann LA Bernhard Ernst.

Verankerung des Ehrenamtes in der Landesverfassung durchgesetzt

“Durch unseren Antrag ist es mittlerweile gelungen, die Arbeit und Leistung der Freiwilligen in der Landesverfassung zu verankern und das Ehrenamt als Fundament der Tiroler Gesellschaft zu definieren. Eine Ho-Ruck Abschaffung wie von Platter, Tilg und Co. beim Rettungswesen in Kauf genommen, kann es so nicht mehr geben“, erklärt LA Ernst.

Peinliche Polit-Spielchen von ÖVP und SPÖ…

Den Antrag der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol haben ÖVP und SPÖ abgelehnt, gleichlautend selbst eingebracht und beschlossen.

„Der schwarz-rote Antrag hätte keiner Plagiatssoftware standgehalten, aber Hauptsache für die Freiwilligen haben wir etwas erreicht“, sagt LA Ernst, der über die kleinliche Vorgangsweise von ÖVP und SPÖ nur den Kopf schütteln kann.