Ein Sparschwein

Liste Fritz unterstützt jede Idee, die Tiroler Familien entlastet!

“Jede Idee, die Tiroler Familien zu entlasten, ist uns willkommen und unterstützen wir. Der Innsbrucker Unternehmer Wolfgang Montagnolli rechnet vor, dass sich eine Familie in Tirol mit seinem Modell zwischen 300 und 500 Euro pro Jahr sparen könnte. Die Landesregierung ist gut beraten, sich die Idee des engagierten Bürgers eingehend anzuschauen, sie zu prüfen und wenn rechtlich möglich rasch umzusetzen”, verlangt Klubobfrau LA Andrea Haselwanter-Schneider.

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ÖVP-Grüne müssen kreativ und engagiert um Einheimsichen-Tarife kämpfen!

“Es ist unverständlich, wieso es in Tirol gute Ideen derart schwer haben, angenommen zu werden. Angesichts der niedrigsten Einkommen, die die Tiroler in ganz Österreich bekommen, und der gleichzeitig höchsten Kosten beim Leben und Wohnen sind 300 bis 500 Euro nämlich ein ordentlicher Batzen Geld. Die Platter-Regierung muss den Kampf um die Erhaltung der Einheimischen-Tarife rechtskonform, kreativ und engagiert führen, sie darf nicht nur ängstlich und passiv auf Entscheidungen aus Wien oder Brüssel warten”, ist Landtagsabgeordnete Andrea Haselwanter-Schneider überzeugt.

Tiroler Steuergelder für Freizeit- und Sporteinrichtungen – günstigere Tarife recht und billig!

“Nachdem Landes- und Gemeindepolitik viele Sport- und Freizeiteinrichtungen durch Förderungen aus Steuergeldeinnahmen der Tiroler unterstützen, ist es nur recht und billig, wenn die Einheimischen die solchermaßen geförderten Anlagen dann auch vergünstigt nützen können”, meint Andrea Haselwanter-Schneider.

Liste FRITZ: Tiroler Bürger entlasten…

Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger im Tiroler Landtag“Die Schere zwischen den niedrigsten Einkommen und den hohen Kosten geht weiter auseinander, immer öfter ist der so genannte Mittelstand betroffen. Ein Einkommen reicht meistens nicht aus, um die Familie zu erhalten. Müssen oder wollen aber beide Elternteile arbeiten, brauchen sie die notwendigen Rahmenbedingungen, also ausreichend Kinderbetreuungsplätze oder Nachmittagsbetreuung in der Schule. Dafür ist die Landesregierung zuständig und sie ist gefordert, die Familien in Tirol stärker zu entlasten”, halten Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger fest.

…Wohnkosten, Betreibskosten, Strom- und Gaskosten, Bus- und Bahntarife etc.

“Denn auch bei den Wohnkosten, bei den Betriebskosten, bei den Strom- und Gaskosten, bei den Gebühren und Tarifen für Müll, Wasser oder Abwasser, die die Gemeinden vorschreiben, oder bei den Bus- und Bahn-Tickets herrscht Handlungsbedarf in Tirol. Es ist für die Bürger zu wenig, wenn Landeshauptmann Platter seit fünf Jahren das familienfreundlichste Bundesland verspricht, die Menschen in Tirol müssen es auch in ihrer Geldtasche spüren. Dazu braucht es eben auch unkonventionelle Ideen, wie die von Unternehmer Wolfgang Montagnolli, und die politische Bereitschaft solche Ideen, aufzugreifen und in die Tat umzusetzen!”, stellt Andrea Haselwanter-Schneider klar.

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Foto: Rainer Sturm, pixelio.de