Geldscheine Euro
“Wir verfolgen zwei zentrale Ziele mit der Tirol Anleihe: Erstens keine massenhaften Betriebs-Schließungen und zweitens kein Tiroler darf ohne Beschäftigung sein!”

„Die Tirol Anleihe zur Ankurbelung der Landes-Konjunktur will alle Tiroler zu einem gemeinsamen Kraftakt mobilisieren. Alle sollen profitieren. Die Tiroler Bürger, indem sie sicher Geld anlegen können und optimalen Ertrag bekommen. Die Tiroler Wirtschaft, indem ihr Mittel zur Verfügung stehen, um konkrete Projekte in den Gemeinden umzusetzen. Damit sichern wir Aufträge und schaffen Arbeitsplätze“, beschreibt LA Fritz Dinkhauser die Grundidee der TIROL ANLEIHE.

Die TIROL ANLEIHE stellt Geld für Tiroler Projekte zur Verfügung, ohne das Landesbudget übermäßig zu strapazieren, und bietet allen Tirolern eine sichere Anlageform mit einer attraktiven Verzinsung. Mit dem Geld können Projekte und Investitionen getätigt und damit Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden. Diese Investitionsprojekte werden sicherlich einen wesentlichen Impuls für die Tiroler Klein- und Mittelbetriebe auslösen.

Was ist die TIROL ANLEIHE?

  • In der unsicheren Finanz- und Wirtschaftswelt bringt die TIROL ANLEIHE Sicherheit und Verlässlichkeit.
  • Die TIROL ANLEIHE muss deutlich mehr Zinsen zahlen, als derzeit am Kapitalmarkt zu bekommen sind.
  • Die TIROL ANLEIHE soll über die regionalen, ortsansässigen Banken aufgelegt werden.
  • Das über die TIROL ANLEIHE lukrierte Geld soll ausschließlich und zweckgebunden in regionalwirtschaftliche Projekte und Investitionsmaßnahmen fließen.
  • Die TIROL ANLEIHE kann in einer Höhe von beispielsweise 200 Mio. Euro die Tiroler Wirtschaft ankurbeln, stärken und zahlreiche Arbeitsplätze sichern.

Wofür soll das Geld der TIROL ANLEIHE zweckgebunden verwendet werden?

  • Für Investitionsprogramme in den Tiroler Gemeinden

  • Für den Sozialbereich

  • Für eine Offensive im Bereich Tourismus

  • Für eine Offensive in der (Land-)Wirtschaft

  • Für eine Energieoffensive

  • Für eine Bildungsoffensive

  • Für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Alle Details dazu stehen im Dringlichkeitsantrag der Liste Fritz, der im Landtag eingebracht wird.

„Tirol muss bei den Ertragsanteilen, die vom Bund kommen, mit einem Minus zwischen 70 und 100 Millionen Euro rechnen. Das ist dramatisch. Gerade eine Investitionsoffensive in den Gemeinden ist eine richtige Sofortinvestition. Gemeinden können Aufträge jetzt schnell und unkompliziert vergeben. Die Schwellenwerte, nach denen Projektvergaben EU weit ausgeschrieben werden müssen, sind nämlich angehoben worden. So können in den Gemeinden jetzt Arbeiten für die Kinderbetreuung, eine Sozial-Wohnoffensive oder der Ausbau der mobilen Hilfsdienste für die Pflege angegangen werden“, so LA Fritz Dinkhauser und LA Bernhard Ernst.