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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

programmlandwirtschaft

Machen wir aus Tirol ein Land ohne Machtbauern, in dem alle wieder gleich behandelt werden!

Unsere aktuellen Initiativen dazu findest du hier...

Der Bauernstand ist unersetzlich für Tirol. Allerdings hat sich in den letzten Jahren ein Stand von Machtbauern gebildet, der den gesamten Bauernstand in Verruf bringt. Die Bauern wurden zu Knechten der Macht- bzw. Nichtbauern gemacht. Diese Abhängigkeiten müssen beendet und der wahre Bauernstand und seine Kleinstrukturen forciert werden. Ebenso braucht es mehr Transparenz und eine Entflechtung von Bauernbund, Interessenvertretungen, Landespolitik und Landesverwaltung.

echte bauern stärken

Die wirklichen Bauern im Land sollen, egal ob Voll-, Zu- oder Nebenerwerbsbauern, gefördert werden und aus der Vormundschaft von Genossenschaften, Gesetzgebung, Politik und Verwaltung entlassen werden. In vielen bäuerlichen Gemeinden haben die echten Bauern zu wenig zu sagen, Nichtbauern bestimmen über Bauern. Die Beseitigung von heute nicht mehr vertretbarer Bürokratie und mehr Transparenz in der Bauernpolitik würde eine Art Bauernbefreiung zur Folge haben, die schon lange Zeit überfällig ist. Die Liste Fritz - Bürgerforum Tirol bekennt sich auch zu den Tiroler Bauern als erstklassige Produzenten hochwertiger Lebens- und Nahrungsmittel und wird alle Maßnahmen unterstützen und tragen, damit der Großteil dieser Produkte zu einem fairen Preis im Land selbst verkauft werden kann. Weitere Konzepte für den Bauernstand sollen mithelfen, Tirol als Natur- und Naturkostland weiter zu positionieren und die Bauern zu stärken, die zu Verantwortlichen für die Versorgung des Landes werden müssen, etwa in Form von Zulieferern öffentlicher Einrichtungen. Es braucht wieder mehr Bauern und weniger Funktionäre in unserem Land und eine gemeinsame, offene Zusammenarbeit, die den wahren Bauernstand nicht schwächen, sondern ihn aus all seinen Abhängigkeiten befreien soll.

unrecht gemeindeguts-agrargemeinschaften beenden

Die Liste Fritz - Bürgerforum Tirol fordert eine Offenlegung der Verhältnisse in den Gemeindeguts-Agrargemeinschaften und mehr Transparenz, ebenso wie die Rückführung des Gemeindeguts in das Eigentum der Gemeinden und die Schaffung der dazu notwendigen gesetzlichen Voraussetzungen. Die Geschäfte des Landeskulturfonds sind zu hinterfragen und es ist sicherzustellen, dass im Sinne der Chancengleichheit das Geld zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger verwendet wird. Der Anteilerwerb an Agrargemeinschaften muss allen Bürgern – nicht nur der Landwirtschaft – offen stehen. Ebenso sollen die Mittel des Landeskulturfonds nicht nur auf landwirtschaftliche Belange beschränkt werden, denn der Landeskulturfonds darf nicht als eigenes Immobilienbüro mit öffentlichem Steuergeld fungieren. Auch die Besetzung der Entscheidungsträger im Landeskulturfonds hat paritätisch zu erfolgen. Als Förderungseinrichtung des Landes sind dem Landeskulturfonds neue Inhalte im Landesinteresse und zum Wohle aller zu geben.

Wir wollen die wirklichen Bauern im Land aus ihren zahlreichen Vormundschaften entlassen!

Die Machtbauern und ihre Geschäfte mit Agrargemeinschaften oder Landeskulturfonds gehören unterbunden. Ferner will die Liste Fritz - Bürgerforum Tirol:

  • Die Förderungen zielgerichteter in Bezug auf gesunde Produktion und Erhalt des Erholungs- und Kulturraums einsetzen

  • Wesentlich dazu beitragen, dass Tiroler Produkte im eigenen Land verarbeitet und vermarktet werden

  • Wesentlich dazu beitragen, dass unnötige Bürokratie und wWettbewerbs widrige Auflagen abgebaut werden

  • Abbau der Agrarbürokratie

  • Organisation und Aufgaben des Landeskulturfonds sind grundlegend zu ändern