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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

programmgemeinden

Tirol braucht starke Gemeinden, die Bürger brauchen gleiche kommunale Leistungen!

Schau dir unsere aktuellen Initiativen zum Thema Gemeinden und zum Thema Agrargemeinschaften an.

Die Familie und die Gemeinde sind die wichtigsten Bestandteile des Landes und unserer Demokratie.

gemeinden stärken

Die Liste bekennt sich zu einer neuen Kultur des politischen Miteinander von Gemeinden und Land Tirol. Dabei geht es um objektivierbare Richtlinien in der Frage der Bedarfszuweisungen an die Gemeinden sowie um einen neuen Ausgleich zwischen den einzelnen wohlhabenden und weniger wohlhabenden Kommunen. Ziel ist eine einheitliche Grundversorgung für alle Bürgerinnen und Bürger des Landes, gleich in welcher Gemeinde sie beheimatet sind. Vor allem im Bereich des Wohnens, der Daseinsvorsorge, der öffentlichen Gebühren und Tarife, der Öffnungszeiten und der Schließtage bei den Kinderbetreuungseinrichtungen, der gerechten medizinischen Grundversorgung sowie der Sicherung der Pflegequalität. Auch zur Sicherung der Nahversorgung will die Liste eine flächendeckende Lösung für alle Gemeinden anstreben. Jede Genehmigung für einen Großmarkt soll an die Auflage gebunden sein, in der betreffenden Region die Nahversorgung in den kleinen Ortschaften durch Ausgleichszahlungen zu sichern bzw. selbst durch Filialen abzudecken.

regionen stärken

Als Antwort auf die Zentralisierungstendenzen auf EU-Ebene sowie auf Bundesebene will die Liste eine Verlagerung wichtiger Verwaltungseinheiten im Land Tirol auf die Bezirke schrittweise in Angriff nehmen. Dabei geht es insbesondere um eine Stärkung der Regionen und Gemeinden, wodurch eine Berufs- und Einkommensverbesserung in den Bezirken initiiert werden kann. Jeder Bezirk sollte schwerpunktmäßig ein Geschäftsfeld zugeteilt bekommen, um das sich dann wichtige Leitbetriebe sammeln könnten.

bürger stärken

Die Bürger sollen durch den Ausbau der direkten Demokratie stärker in Entscheidungsfindungen eingebunden werden. Die Ergebnisse von Volksbefragungen bzw. Volksabstimmungen sollen bindend sein für wichtige kommunale Entscheidungen. Bei Einbindung von freiwilliger Arbeitsleistung durch Gemeindebürger sollen kommunale Projekte vom Land überdurchschnittlich stärker gefördert werden.

versorgung stärken

Jeder Tiroler Gemeinde ihr Nahversorger-, Kommunikations- und Sozialzentrum anstelle der schleichenden wirtschaftlichen, sozialen und geistigen Verödung – inklusive Festlegung von Mindeststandards für kommunale Leistungen (Wasser, Müll, Kinderbetreuung, Ausbildung, ÖPNV etc.).

Strenge Kontrolle bei Errichtung von Gewerbeparks etc. durch Entzug von Förderungen, solange Betriebe und Arbeitsplätze nur mit Dumpingangeboten von Umlandgemeinden herum geschoben werden.

Wir wollen die Bürger durch den Ausbau der direkten Demokratie stärker bei Entscheidungen miteinbeziehen!

Die Gemeinden müssen gestärkt werden, weil sie als kleinste politische Einheit die wichtigste Vermittlerrolle innehaben. Die Zuweisungen vom Land müssen nachvollziehbar und öffentlich gemacht werden:

  • Gleicher Zugang aller Bürger zu kommunalen Leistungen – auch hier geht es um Gerechtigkeit

  • Finanzielle Anreize zum Ausbau der Freiwilligenarbeit auf Gemeindeebene für gemeinsame Projekte

  • Einheitliche Richtlinien für Gemeindezuwendungen durch das Land

  • Ausgleich zwischen ärmeren und reicheren Gemeinden

  • Neue Modelle der Bürgerbeteiligung

  • Volksbefragungen bzw. Volksabstimmungen sind verpflichtende Willensäußerungen der Bürger