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Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger von der Liste Fritz

programmenergie

Tirol braucht in Energiefragen eine Gesamtstrategie, bei der die alternative Energiepolitik eine zentrale Rolle spielt!

Schau dir unsere aktuellen Initiativen zum Thema Energie an.

Das Thema Energie ist nicht nur ein entscheidendes Thema für Tirol, sondern wird das Zukunftsthema Europas und der Welt werden. Tirol hat in dieser Beziehung schon allein aufgrund seiner geografischen Beschaffenheit enorme Vorteile, vor allem im Bereich erneuerbare Ressourcen, die die entscheidenden Energieträger der kommenden Jahrzehnte sein werden. Allerdings muss in diesen Fragen auch der behutsame Umgang mit der Natur berücksichtigt werden, die Natürlichkeit des Landes muss erhalten bleiben. Aus diesem Grund vertreten wir eine Politik, bei der in den Ausbau und die Optimierung bestehender Wasserkraftwerke investiert werden soll und Kleinwasserkraftwerke nicht kategorisch verhindert werden sollen.

strompreis senken

Im Vordergrund der Energiepolitik steht die Einrichtung einer unabhängigen Energieagentur mit entsprechenden nationalen und internationalen Fachleuten und dem Erarbeiten einer Energiesparstrategie für Tirol. Der Gesamtoffensive bei der Unterstützung zum Umstieg auf alternative Energieträger wie Fotovoltaik oder Wärmepumpen hat ein weiterer Plan zur Stromeinsparung zu folgen. Darin sind auch geförderte Maßnahmen als Anreiz zur thermischen Gebäudesanierung oder energiesparendem Bauen vorzusehen. Neben der Verbilligung von Strom und einer Grundentlastung für alle soll ein Strombonus für sozial schwache Personen umgesetzt werden, nach Südtiroler Vorbild sollen Familien – je nach Anzahl der Kinder – Preisabschläge erhalten.


Das Energiekonzept wird eine zentrale Rolle in der Tiroler Politik spielen. Unsere Themen:

  • Stromverbilligung für alle, Gesamtentlastung durch Strombonus und Preisabschläge für sozial Schwache oder Familien mit Kindern

  • Gesamtoffensive bei alternativer Energiepolitik und Stromsparen – Fördermodelle für Wärmedämmung und Alternativenergien, Mittelfrist- bzw. Langfristprogramm für den landesweiten Ausstieg aus nicht erneuerbarer Energie

  • Landesoffensive zum Thema Energiesparen mit einkommensunabhängigen Förderungsmaßnahmen, etwa bei Wärmedämmung oder alternativen Energieträgern

  • Durch angemessene Energiekosten Anreize für eine Betriebsansiedlungspolitik schaffen

  • Deutliche Anreize zum Umstieg auf alternative Energieträger bieten, wobei das Land Vorbild sein und bei allen öffentlichen Bauten auf alternative Formen setzen soll, dies auch im Sinne des Klimaschutzes

  • Nutzen von öffentlichen Bereichen für alternative Energiegewinnung, etwa mittels Fotovoltaik