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Blaulicht
„Die heutige Aussage von LH Pröll, dass er eine Ausschreibung des Rettungswesens in seinem Bundesland strikt ablehnt und für ihn niemals in Frage kommt, überführt die Tiroler Landesregierung, allen voran LH Platter und LR Tilg der glatten Falschaussage. Wiederholt haben beide im Landtag erklärt, dass die EU-Rechtssituation eindeutig eine Ausschreibung verlange. Andernfalls würde sich Tirol des Rechtsbruchs schuldig machen. Die nunmehrige Aussage von LH Pröll widerlegt diesen Standpunkt. Da davon auszugehen ist, dass Pröll selbstverständlich die Rechtssituation kennt, ist er nun ein weiterer LH, der sich eindeutig gegen eine Ausschreibung ausspricht.“ sagt LA Bernhard Ernst.

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Frontalcrash Rettungswagen
„Platter, Tilg und Co. haben einen Frontalcrash beim Rettungswesen verursacht. Mit der Neuausschreibung des Rettungsdienstes bestätigen sie unsere Kritik voll und ganz. ÖVP und SPÖ haben für einen immensen Schaden gesorgt, sie haben die Betroffenen und die Bevölkerung verunsichert und den Ruf der Rettungsorganisationen beschädigt, indem sie sie als geldgierige Abcasher hingestellt haben. Sie haben tausende Freiwillige vor den Kopf gestoßen“, fasst Klubobmann LA Bernhard Ernst die dilettantische Vorgangsweise der Landesregierung zusammen.

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Blaulichteinsatz

ÖVP, SPÖ und Fritz Gurgiser haben im Tiroler Landtag für die Zerschlagung des bestens funktionierenden Tiroler Rettungswesens gestimmt. Die Opposition mit der stärksten Kraft, der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol, hat sich für die tausenden Freiwilligen und den Erhalt der Tiroler Rettung eingesetzt. Weiterlesen

Rettungseinsatz

„Das Debakel für die Herren Tilg und Platter ist jetzt perfekt. Wie wir aus sicherer Quelle erfahren haben, muss die ÖVP-SPÖ Landesregierung die Ausschreibung für den Rettungsdienst zurückziehen! Obwohl wir und sämtliche betroffene Organisationen die Landesregierung vor der europaweiten Ausschreibung gewarnt haben, haben Tilg und Platter sie stur durchgezogen und alle Warnungen in den Wind geschlagen!“, zeigt sich LA Bernhard Ernst schwer verärgert. Weiterlesen

Unfalleinsatz

„Die Ausschreibung zum Tiroler Rettungswesen ist ein finanzielles Desaster und ein politischer Bauchfleck! Wir haben rechtzeitig und seit Monaten davor gewarnt, dass das Tiroler Rettungswesen teurer wird, wenn man auf die Mitarbeit der tausenden freiwilligen Helfer und der tausenden Spender verzichtet“, erklärt LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

Rettungseinsatz
“Wie befürchtet, kann die Tiroler Rettungsgemeinschaft, an deren Spitze das Rote Kreuz steht, mit den ausländischen Konzernen nicht mithalten. Wie befürchtet, werden künftig Dänen oder Deutsche das Rettungswesen in Tirol übernehmen. Damit dominieren Konzerne das heimische Rettungswesen, die die Menschen und das Land nicht kennen und denen es vor allem ums Geld-Verdienen geht. Der Krankentransport ist ein lukratives Geschäft, aber alle anderen Leistungen, wie der Blutspende-Dienst, die Katastrophenhilfe, die Krisenintervention, Essen auf Rädern, die Erste-Hilfe Kurse und ähnliches sind künftig massiv gefährdet“, sieht sich LA Bernhard Ernst in seiner seit Monaten vorgebrachten Kritik bestätigt.

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Rettungshubschrauber
„Eine wesentliche Säule des Tiroler Rettungssystems ist die Versorgung von verunfallten Menschen mit Rettungshubschraubern als fliegende Intensivstationen. Täglich retten die hochqualifizierten Teams in den Hubschraubern Leben. Bis heute leisten die Christophorus-Flotte sowie die fliegenden privaten Retter in Ergänzung zum bodengebundenen Notarztsystem die wichtigste Arbeit in der Notarztversorgung. Verunfallte Menschen werden so innerhalb weniger Minuten durch qualifizierte Notärzte versorgt. Dieses Hubschrauber Rettungssystem ist zwar teuer, die Lösung ist aber nicht eine radikale Beschneidung, sondern das Einführen einer Freizeitversicherung um das System zu finanzieren!“, schlägt Klubobmann LA Bernhard Ernst vor.

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Blaulicht
„Tilg & Co gehen den Weg von der Gemeinnützigkeit zur Eigennützigkeit. Aus dem Roten Kreuz wird ein totes Kreuz, die Ausschreibung ist der Totenschein für das Tiroler Rettungswesen! Ohne Not liefern ÖVP und SPÖ das bestens funktionierende Rettungswesen ausländischen Konzernen aus, die auf Gewinn ausgerichtet sind. Die ÖVP betreibt Verrat an ihrer Wertehaltung und an den knapp 5000 Freiwilligen, die das Rettungswesen tragen und die Seele des Landes sind. Die Schleppenträger von der SPÖ assistieren bei der mutwilligen Zerschlagung des Rettungswesens. England zeigt, wie die Privatisierung und Kommerzialisierung öffentlicher Dienstleistungen ins Desaster führt. Dort steht die privatisierte Eisenbahn vor dem Bankrott“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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