Beiträge

Rettung Hubschrauber

„Wer Pech hat und selbst bei einem Notfall vom ´falschen` Hubschrauber gerettet wird, der muss tief in die eigene Geldtasche greifen. Zwischen 3.500 und 7.000 Euro macht die Rettung mittels Notarzthubschrauber aus, wenn sie nicht von den vom Land Tirol geförderten ÖAMTC Christophorus-Hubschraubern durchgeführt wird. Die Zeche zahlen die Bürger, das kann es aber nicht sein!”, stellt Klubobmann LA Bernhard Ernst fest. Weiterlesen

Rettungskräfte bei der Versorgung einer Verletzten

Das neue Rettungssystem könnte vier bis sechs Mio. Euro mehr kosten. Das geht aus internen Berechnungen des Roten Kreuzes hervor. “Von billieger und besser ist man in Tirol weit entfernt”, sagt Bernhard Ernst, Klubobmann der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol. Weiterlesen

Rettung und Feuerwehr Übung
„Landeshauptmann Platter und Landesrat Tilg haben sich jetzt selbst entlarvt: Billiger und besser war ihre Vorgabe für das Tiroler Rettungswesen.Die Fakten widerlegen sie klar, es wird teurer und schlechter. Was Platter, Tilg und Co. aber geschafft haben, ist die Zerstörung des bisher bestens funktionierenden Tiroler Rettungswesens. Mit der Nicht-Unterschrift des Rot Kreuz Bezirks Schwaz ist klar, dass seit heute das Tiroler Rettungswesen zerbricht“, hält Klubobmann LA Bernhard Ernst fest.

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Blaulicht
„Tilg & Co gehen den Weg von der Gemeinnützigkeit zur Eigennützigkeit. Aus dem Roten Kreuz wird ein totes Kreuz, die Ausschreibung ist der Totenschein für das Tiroler Rettungswesen! Ohne Not liefern ÖVP und SPÖ das bestens funktionierende Rettungswesen ausländischen Konzernen aus, die auf Gewinn ausgerichtet sind. Die ÖVP betreibt Verrat an ihrer Wertehaltung und an den knapp 5000 Freiwilligen, die das Rettungswesen tragen und die Seele des Landes sind. Die Schleppenträger von der SPÖ assistieren bei der mutwilligen Zerschlagung des Rettungswesens. England zeigt, wie die Privatisierung und Kommerzialisierung öffentlicher Dienstleistungen ins Desaster führt. Dort steht die privatisierte Eisenbahn vor dem Bankrott“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Blaulicht
Bei der Integrierten Landesleitstelle Tirol (ILL) sind sensible Patientendaten nicht sicher, sondern für jedermann im Internet abrufbar.

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Erste Hilfe Versorgung

„Das ist kein Rettungsgesetz, sondern ein Beerdigungsgesetz! Die ÖVP-SPÖ Landesregierung hat das Rettungsgesetz neu heute gegen die Stimmen vieler Mahner durchgedrückt. Sie trägt ein seit Jahrzehnten gewachsenes und bestens funktionierendes Rettungswesen zu Grabe. Sie zerschlägt mutwillig und entgegen sonstiger Sonntagsreden die kleinen Strukturen vor Ort und ebnet den Boden für internationale Konzerne, die schon Schlange stehen um das Rettungswesen in Tirol zu übernehmen. Das neue Rettungsgesetz ist ein Schlag ins Gesicht der tausenden freiwilligen und ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter. Ohne ihren Einsatz und ohne die 800.000 freiwillig geleisteten Stunden allein beim Roten Kreuz wird das Rettungswesen künftig teurer als bisher. Bezahlen müssen das die Steuerzahler. Sie können sich dann ja bei der ÖVP und der SPÖ bedanken!“, sagt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Rettung
Wie die Presse heute berichtet, will ein dänischer Konzern den Tiroler Rettungsdienst übernehmen. Der Vizepräsident des dänischen Konzerns bestätigt das auch. Möglich macht das die ÖVP-SPÖ Landesregierung mit ihrer europaweiten Ausschreibung des Tiroler Rettungswesens.

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Erste Hilfe
“Das Rettungsgesetz neu bedeutet Zentralisierung pur. Die Landesregierung zerschlägt damit ein seit über 100 Jahren funktionierendes Rettungswesen. Sie hat die Einwände und Vorschläge der Profis und Praktiker vor Ort nicht in den Gesetzesentwurf einfließen lassen. Sie fährt über die tausenden Freiwilligen, die in verschiedenen Organisationen beste Arbeit für die Bürger leisten einfach drüber. Sind dann als nächstes die tausenden freiwilligen bei der Feuerwehr dran? Das ist doch diktatorisch und nicht demokratisch! Das Rettungsgesetz muss zurück an den Start!”, ist LA Fritz Dinkhauser verärgert.

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