Beiträge

Pflege

Die Kosten für die Pflege explodieren, in Vorarlberg geht die Landesregierung von einem Anstieg der Pflegekosten von 70% bis zum Jahr 2020 aus. In Oberösterreich und dem Burgenland rechnen die zuständigen Landesräte mit 50%. Auch in Tirol steigen die Kosten für die Pflege. Weiterlesen

Krankenschwester

„Herr Bürgermeister, was haben sie bei der Schließung des Krankenhauses Kitzbühel mit ihren ÖVP Parteifreunden Platter und Tilg verhandelt? So lassen sie die Bürger die Zeche für dieses billige Polit-Schauspiel zahlen. Bei einem Verschuldungsgrad der Stadt von zuletzt 57%. Zu den Kosten des Sozialplanes von 10,5 Millionen Euro kommen noch die Kosten für das Zusperren des Krankenhauses, denn durch die Liquidation fehlen Einnahmen und sind Abgänge von mehr als 2 Millionen Euro entstanden. Das alles für einen politischen Machtbeweis von Platter, Tilg und Co., unter dem jetzt die Gesundheitsversorgung in der Region leidet“, erklärt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Pflege

In seiner Antwort auf die schriftliche Anfrage der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol zur „Zukunft des Altwerdens in Tirol“ zeigt sich SPÖ LR Gerhard Reheis wenig innovativ: Neue Heimplätze, aber sonst kein Geld lautet sein Motto. Weiterlesen

Pflege

Darunter Soziallandesrat Reheis, Volksanwalt Hauser, der stv. Leiter der Sozialabteilung, die Heimanwältin, Landtagsabgeordnete verschiedener Fraktionen (außer der ÖVP) und Praktiker aus Heimen und Sozialsprengeln. Weiterlesen

Pflege Hände
„Ich nehme die Pläne von LR Tilg zum Ausbau der mobilen Pflege positiv zur Kenntnis. Durch die demographische Veränderung unserer Gesellschaft hin zu einer „alternden“ Gesellschaft wird eine Reihe an pflegerischen Herausforderungen auf uns zu kommen. Es dürfte klar sein, dass auch noch so moderne und fortschrittliche medizinische Behandlungsmaßnahmen nicht zwangsläufig dazu führen werden, dass die alten Menschen auch gesünder alt werden. Deshalb ist es unumgänglich, frühzeitig Konzepte auszuarbeiten, die dieses Problem berücksichtigen“, meint LA Andrea Haselwanter-Schneider von der zweitstärksten Kraft im Tiroler Landtag.

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Pflege
„Wenn ab morgen im Landtag das Tiroler Pflegegeldgesetz beschlossen wird, dann hat das positive Seiten. Erstens berücksichtigt es endlich dementiell Erkrankte stärker. Bisher haben sie oftmals kein bzw. ein zu geringes Pflegegeld, aufgrund des häufig recht guten körperlichen Zustandes, erhalten. Zweitens wird die längst fällige 24-Stunden Betreuung – zum Unterschied zur 24-Stunden Pflege – geregelt. Diese Unterscheidung ist wichtig, da ein Pflegebedürftiger meist Unterstützung und Betreuung den Tag über braucht, sollte der reine Pflegeaufwand so groß werden, so sind viele Betroffene in Alten- und Pflegeheimen untergebracht“, sagt LA Dr. Andrea Haselwanter-Schneider von der zweitstärksten Fraktion im Landtag.

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