Beiträge

LKW Autobahn

„Die eng hintereinander fahrenden LKW auf der Brennerautobahn stellen eine permanente Gefahr für für alle Autofahrer auf der Strecke Stubaital und Wipptal dar. Die Brummis fahren mit engstem Abstand, um im Windschatten Sprit zu sparen. Dadurch halten sie natürlich den gesetzlichen Sicherheitsabstand von 50 Metern nicht ein und bringen deshalb die Pkw-Fahrer immer wieder in gefährliche Situationen. Besonders schlimm ist es bei den Autobahnein- und Ausfahrten Innsbruck Süd und Stubaital. Das Ein- bzw. Ausfahren ist oft nur möglich, wenn man sich mit seinem Pkw zwischen die eng hintereinander fahrenden LKW hineinzwängt“, erklärt LA Gottfried Kapferer. Weiterlesen

Traktor

Die Förderung der Landwirtschaftskammer Tirol erfolgt zwar auf Basis des Tiroler Landwirtschaftsgesetzes, die Durchführung dieser Fördermaßnahmen erfolgt aber ohne gesetzliche Grundlage. Dies hat der Landesrechnungshof in seinem Bericht über die Agrarförderung durch das Amt der Tiroler Landesregierung vom 19. Jänner 2009 festgestellt. Weiterlesen

Tiwag Logo

„Chaosjahre bei der TIWAG-Tochter Achenseeschifffahrt! Wie der Rechnungshof in seinem Bericht aufzeigt, herrscht rund um die Bestellung des Betriebsleiters ein heilloses Durcheinander. Die Achenseeschifffahrt hat laut behördlichen Auflagen bei einer mehr als zehn Tage dauernden Abwesenheit des Betriebsleiters dafür zu sorgen, dass eine fachlich qualifizierte natürliche Person die Agenden des Betriebsleiters übernehmen kann. Das war bei der ASG jahrelang aber nicht der Fall“, berichtet LA Gottfried Kapferer, stellvertretender Obmann des Finanzkontrollausschusses.
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Trompete

„Offensichtlich ist in Tirol dann Geld genug da, wenn die ÖVP es will und die SPÖ wie immer artig mitmacht. Wenn Landesrat Steixner mit Pomp und Trara eine neue Umfahrungsstraße eröffnen kann, bleibt es ohne Konsequenzen, dass die Straße statt geplanter 20 Millionen Euro, das doppelte nämlich 40 Millionen Euro gekostet hat. So passiert bei der Umfahrung Brixen im Thale. Auch das ÖVP Euro-Trio Bodner, Bielowski und Platzgummer hat gezeigt, dass genug Geld der Steuerzahler da ist, um sich nicht im Detail darum kümmern zu müssen. Aber wenn rund 300 Musikschulstunden gekürzt werden sollen, weil das Amt des Landes sich verrechnet hat und diese Stundenkürzung mit rund 500.000 Euro zu Buche schlägt, dann sind ÖVP, SPÖ und Herr Gurgiser nicht bereit, den betroffenen Kindern, Eltern und Musikschullehrern zur Seite zu stehen“, ist LA Gottfried Kapferer verärgert. Weiterlesen

Fächer aus Euroscheinen

„Es ist schon ein starkes Stück, wenn der Geschäftsführer der Olympiaworld eine Bonifikation dafür bekommt, dass er seine Arbeit so macht, wie man sie von einem Geschäftsführer erwarten darf. Natürlich soll der den Wirtschaftsplan einhalten und die Auslastung steigern. Und wer darf die Chef-Bonifikation in der Höhe eines Monatsbezuges – immerhin 7.500 Euro – bezahlen? Eh klar, der Tiroler Steuerzahler. Das, obwohl die Olympiaworld ohnehin ein laufender Millionen Euro teurer Zuschussbetrieb ist. Es kann nicht sein, dass in einer Einrichtung, die dem Land Tirol und der Stadt Innsbruck gehört, derart sorglos mit Geld um sich geschmissen wird!“, zeigt sich LA Gottfried Kapferer verärgert. Weiterlesen

Schlierenzauer bei einem Empfang in seiner Heimatgemeinde Fulpmes

Eigentlich heisst es, Propheten im eigenen Land gelten nichts. Das mag für Propheten gelten, nicht aber für Schispringer und Überflieger. Weiterlesen

Geldscheine

Wie der Landesrechnungshof (LRH) festgestellt hat, sind die Kosten für die Umfahrung Brixen im Thale von 18,17 Millionen Euro auf 42,47 Millionen Euro explodiert. Weiterlesen

Geld in Brieftasche

In der letzten Legislaturperiode war Dr. Erwin Koler ÖVP Landesrat und Landesschulratspräsident in einer Person. Dafür hat er ein Gehalt bezogen. Beate Palfrader hat ihn nach der Landtagswahl 2008 als Landesrätin beerbt. Nicht aber als Landesschulratspräsidentin. Weiterlesen

Stammtisch der Liste Fritz

Beim ersten FRITZ-Stammtisch im Neuen Jahr hat LA Gottfried Kapferer die Gastgeberrolle übernommen. LA Kapferer ist stellvertretender Obmann des Finanzkontrollausschusses im Tiroler Landtag. Dieser Ausschuss debattiert die Berichte des Landesrechnungshofes. Weiterlesen

Die Mobile Sprachförderung ist ein Projekt der Tiroler Landesregierung auf dem Gebiet der sprachlichen Frühförderung und ist grundsätzlich zu begrüßen. Die mobile Sprachförderung hat das sogenannte „Sprachticket“ abgelöst. Ca. 15 Monate vor dem Schuleintritt werden Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen einem Sprachtest unterzogen. Diesen Test gibt es sowohl für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache, sogenannte „Migrantenkinder“ (SISMIK – Test), als auch für einheimische Kinder mit „bekanntem Sprachförderungsbedarf“(BESK – Test). Aufgrund der Ergebnisse dieser Tests können mobile Sprachbetreuerinnen angefordert werden. In der Praxis gelangen aber wegen der zu geringen Kapazitäten vorwiegend Migrantenkinder in den Genuss der Mobilen Sprachförderung, weil man annimmt, dass diese Kinder eine Sprachförderung notwendiger haben als Kinder mit deutscher Muttersprache. Die einheimischen Kinder mit Sprachförderungsbedarf werden hier also benachteiligt.

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