Beiträge

Produktion

„Die ÖVP-SPÖ Landesregierung hat kein Strategiekonzept wie sie dem drohenden Facharbeitermangel begegnen kann. Dabei wissen ÖVP und SPÖ, dass sich bereits im Jahre 2011 um fast 500 junge Tirolerinnen und Tiroler weniger für den Ausbildungsweg Lehre entscheiden“, erklärt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Zoller-Frischauf beim Konditor

„Zoller-Frischauf zeigt erneut, dass sie kein Gefühl für die Nöte und Sorgen der Menschen und schon gar keine modernen Ideen für Tirols Wirtschaftspolitik hat. Sie hat hoffentlich nicht im Ernst gemeint, mit 18,4 Millionen Euro die Tiroler Wirtschaft gerettet zu haben. Ihr Ja zur Gruppenbesteuerung und ihr Nein zur Erbschaftssteuer offenbaren ihr fehlendes Gefühl für ein gerechtes Steuersystem”,erklärt Klubobmann LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

Suche nach Job

Seit 2007 bietet das Zukunftszentrum Tirol das Instrument Laufbahnberatung als Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeit an. Bisher haben sich mehr als 3.600 Tirolerinnen und Tiroler erfolgreich beraten lassen. Mit Ende August 2010 läuft die Laufbahnberatung offiziell aus, bis Ende des Jahres wurde sie – ohne frisches Geld – verlängert. Die Zukunft ist ungewiss. Weiterlesen

Münzen
„Das x-te Einkommens-Ranking bestätigt einmal mehr, wie schwach Tirol bei den Einkommen aufgestellt ist. Diese wiederholten Studienergebnisse sind kein Naturereignis, es sind politisch gewollte Ereignisse. Tirol soll sich eine Anleihen in Vorarlberg nehmen. Es ist ein Armutszeugnis für Tirol ist, dass die Vorarlberger weit mehr verdienen als die Tiroler. Es ist beschämden, wie viel weniger Frauen auch heute noch verdienen als Männer. Die Landesregierung soll nicht wieder mit Ausreden kommen, wie Saisonarbeit oder Trinkgeldern. Das kann niemand mehr hören. Der Blick nach Vorarlberg zeigt, dass die Struktur dort – also das Verhältnis Tourismus zu Industrie Arbeitsplätzen – wesentlich besser ist!“, sagt LA Fritz Dinkhauser.

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Geldscheine Euro

Der langjährige Rektor der Universität Innsbruck und Dekan der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultïät, Professor Christian Smekal, fordert in seinem TT Gastkommentar “Keine kommunalen Sparprogramme!” unmissverständlich mehr Geld für die Gemeinden, mehr Geld für die heimischen Klein- und Mittelbetriebe. Weiterlesen

Vater mit Kind
„Landeshauptmann Platter gibt sich schnell zufrieden. Jetzt feiert er schon die Verschiebung des Endes der Einheimischen-Tarife um ein Jahr als Erfolg. Nicht 2010, sondern 2011 müssen die Tiroler mehr für die Lifte zahlen. Das, obwohl sich die Tiroler laut OGM Studie mit einem durchschnittlichen Jahres-Nettoeinkommen von 14.049€ am wenigsten von allen Österreichern leisten können. Das, obwohl die Familieneinkommen in Tirol um 3.000€, die Einkommen von AlleinerzieherInnen gar um 6.000€ unter dem Österreich Durchschnitt liegen. Skifahren oder der Besuch im Schwimmbad dürfen für die Tiroler Familien aber nicht zum Luxus werden. Erst recht, wenn rund 15.000 Tiroler von Arbeitslosigkeit und rund 10.000 von Kurzarbeit betroffen sind. Eine leistbare und sinnvolle Freizeitbeschäftigung ist besonders für die rund 3.000 arbeitslosen Jugendlichen wichtig!“, sagt LA Bernhard Ernst.

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Menschen im Schatten

„Die in allen Bereichen fortschreitende Zentralisierung kostet die Tiroler Kopf und Kragen in Form von tausenden Arbeitsplätzen! Das Debakel, das wir jetzt bei Tyrolean erleben müssen, ist leider hausgemacht. Der Verkauf an die AUA war der Anfang vom Ende. Die Tragik ist, dass das Land Tirol nicht alles daran gesetzt hat, dieses erfolgreiche Unternehmen als eigenständige Firma im Land zu halten. Nur wer der Herr im eigenen Haus ist, kann den Kurs bestimmen!“, sagt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Arbeiter an einer Maschine

„Die ÖVP-SPÖ Landesregierung verkauft nach Wochen des Zögerns und Zauderns die Leute endgültig für dumm. Die groß angekündigte Unterstützung der heimischen Kleinst- und Kleinbetriebe sowie der Tirol Werbung ist eine Verschaukelungspolitik. Das Paket ist nicht mehr als ein Paketerl! Eine Frotzelei der Klein- und Mittelbetriebe. Selbst diese Landesregierung kann nicht glauben, dass rund 4 Millionen Euro die heimische Wirtschaft retten. Hier versuchen Platter & Co mit dem Gartenschlauch einen Großbrand zu löschen!“, sagt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Geldscheine Euro
“Wir verfolgen zwei zentrale Ziele mit der Tirol Anleihe: Erstens keine massenhaften Betriebs-Schließungen und zweitens kein Tiroler darf ohne Beschäftigung sein!”

„Die Tirol Anleihe zur Ankurbelung der Landes-Konjunktur will alle Tiroler zu einem gemeinsamen Kraftakt mobilisieren. Alle sollen profitieren. Die Tiroler Bürger, indem sie sicher Geld anlegen können und optimalen Ertrag bekommen. Die Tiroler Wirtschaft, indem ihr Mittel zur Verfügung stehen, um konkrete Projekte in den Gemeinden umzusetzen. Damit sichern wir Aufträge und schaffen Arbeitsplätze“, beschreibt LA Fritz Dinkhauser die Grundidee der TIROL ANLEIHE. Weiterlesen

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„Es ist unverantwortlich, dass sich gerade Staats nahe Betriebe als heftigste Job-Kahlschläger hervortun. Das in einer wirtschaftlich schwierigen Situation wie jetzt – wir reden von mehr Arbeitslosen und von tausenden Tirolern, auf die Kurzarbeit zukommt. Hier muss die Politik, auch die Landespolitik alles tun, um Arbeitsplätze zu erhalten. Insbesondere dann, wenn sie dem öffentlichen Wohlergehen dienen. Das ist das völlig falsche Signal, wenn sinnvolle Arbeitsplätze gestrichen werden. Es braucht eine Allianz der Länder, schließlich gehört die Post mehrheitlich dem Volk. Es ist ein bedeutendes Signal der Verunsicherung für die Bürger, wenn ausgerechnet die öffentliche Hand Job-Kahlschlag betreibt. Es braucht Stabilisierungssignale, nicht Auflösungssignale“, ärgert sich LA Fritz Dinkhauser von der zweitstärksten politischen Gruppierung in Tirol.

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