Beiträge

Pressekonferenz für mehr Demokratie in Tirol

Für zwei notwendige Verfassungsänderungen brauchen ÖVP und SPÖ im März-Landtag eine Zweidrittel-Mehrheit. Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol, die Grünen, die FPÖ und der Abgeordnete Gatt bieten ÖVP und SPÖ für ihre Zustimmung ein Paket zur Stärkung der Demokratie und der Kontrolle an. Weiterlesen

Bach

Die Bevölkerung von Neustift im Stubaital hat den TIWAG-Plänen, Wasser aus dem Stubaital für einen Ausbau des Pumpspeicherkraftwerkes Sellrain-Silz abzuleiten, eine klare Abfuhr erteilt. Weiterlesen

Kitzbühel

Die Kitzbüheler Bürger setzen ihren Widerstand gegen den vom Land Tirol betriebenen Neubau der Bezirkshauptmannschaft fort. Weiterlesen

Fritz-Stammtisch in Kitzbühel

Circa 80 Bürger aus Kitzbühel sind im Café Praxmair zusammengekommen. Thema des Abends ist der geplante Ausbau der Bezirkshauptmannschaft auf dem Gelände des Schulparks. Der Unmut der Anwesenden über das Projekt ist groß. Nicht nur wird durch den Ausbau der letzte Park der Gamsstadt zubetoniert, sondern viele Bürger fühlen sich bei dem Projekt von der Politik zu wenig informiert und mit ihren Bedenken nicht gehört. Als Gastredner eingeladen sind Fritz Dinkhauser und Bernhard Ernst vom Bürgerforum Tirol – Liste Fritz Weiterlesen

Ideenbuch der Liste Fritz für Tirol

Von der Bürgeridee im Internet zur Bürgeridee im Buch Weiterlesen

Fritz Dinkhauser und Bernhard Ernst von der Liste Fritz

„Immer wieder beklagen Vertreter aller politischen Parteien, dass die Debatten im Landtag kaum wahrgenommen werden. Dabei hätte es der Landtag selbst in der Hand, das zu ändern. Aktuelles Beispiel, die Debatte um die Landesuniversität UMIT. Aus Angst der ehemalige Rektor und derzeitige ÖVP Wissenschaftslandesrat Tilg könnte in Bedrängnis kommen, haben sie eine umfassende Debatte zum Thema UMIT abgeblockt und verhindert“, erklärt Klubobmann LA Bernhard Ernst. Weiterlesen

„Es freut uns, dass jetzt auch die Innsbrucker Bürgermeisterin die Direktwahl des Stadtoberhauptes unterstützt. Das will laut Umfrage eine satte Mehrheit der Innsbrucker Bevölkerung, nämlich 73%. Es ist allerdings durch nichts zu rechtfertigen, dass die Innsbruckerinnen und Innsbrucker permanent für dumm verkauft und zum Narren gehalten werden. Denn seit Jahren, und aufgrund unseres Antrages zuletzt wieder, wird der Direktwahl-Ball vom Land an die Stadt und von der Stadt ans Land hin- und hergespielt. Mit diesem Polit-Ping-Pong muss jetzt Schluss sein!“, erklärt LA Fritz Dinkhauser. Weiterlesen

Abstimmen

Die Bürgerinnen und Bürger von Innsbruck wollen ihr Stadtoberhaupt direkt wählen. Das bestätigt nach dem klaren Votum der Volksbefragung in Innsbruck (73% dafür bei 69% Wahlbeteiligung) jetzt auch eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Stadtblattes eindrucksvoll. Demnach sprechen sich 73% für die Direktwahl aus. Weiterlesen

Wahlurne

Seit 1992 wählen die Bürger in 278 Tiroler Gemeinden ihre Bürgermeisterinnen und Bürgermeister direkt. Einzig die Bürgerinnen und Bürger in Innsbruck dürfen das bisher nicht. Das, obwohl sich die Innsbruckerinnen und Innsbrucker 1999 bei einer Volksbefragung mit einer Mehrheit von 73% für die Direktwahl ausgesprochen haben, bei einer Wahlbeteiligung von 69%. Klar dafür waren damals Herwig van Staa und seine Liste Für Innsbruck.  Weiterlesen