Beiträge

Beratung
„Natürlich ist jedem Arbeitnehmer, der seinen Job verliert, bestmöglich zu helfen. Aber der Geist der Landesarbeitsstiftung war, den Arbeitnehmern der kleinen und mittleren Unternehmen zu helfen. Ein Gang des Weltkonzerns Swarovski zur Tiroler Landesarbeitsstiftung, wie es Swarovski laut seiner Unternehmenssprecherin vor hat, war von den Initiatoren und dem Tiroler Landtag, nicht gemeint. Schließlich sind die Mittel einer Landesarbeitsstiftung behutsam, weil begrenzt, einzusetzen. Wenn das Land die Landesarbeitsstiftung für Swarovski öffnet, dann hat das für alle anderen Beispielwirkung. Damit muss das Land allen anderen Unternehmen auch Landesgeld zur Verfügung stellen. Somit droht die Landesarbeitsstiftung zum finanziellen Fass ohne Boden zu werden. Wie sollen so die kommenden Herausforderungen, der von der wirtschaftlichen Krise betroffenen kleineren und mittleren Unternehmen gemeistert werden?, sagt LA Fritz Dinkhauser.

Weiterlesen

Geldscheine

„Natürlich ist jedem Arbeitnehmer, der seine Job verliert, bestmöglich zu helfen. Aber die Landesarbeitsstiftung war als Netz für jene Firmen gedacht, die das Geld nicht haben um soziale Brücken zu bauen. Für Swarovski gilt das sicher nicht. Landeshauptmann Platter muss wissen, wenn Swarovski jetzt Landesgeld bekommt, müssen es alle Unternehmen im Land auch bekommen. Damit tritt eine finanzielle Lawine los, die das Land nicht bewältigen kann. Das Geld fehlt dann für die Kinderbetreuung, für die Bildung und für die Pflege.“, warnt LA Fritz Dinkhauser von der zweitstärksten politischen Kraft im Land.
Weiterlesen

Beratung
Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist klar, dass Landesgelder, die Gelder der kleinen Leute sind. Swarovski hat in den vergangenen Jahren Gewinne wie noch nie in der Firmengeschichte geschrieben. Allein 2007 und 2008 lagen die Umsätze bei 2,5 Milliarden Euro. Das entspricht in etwa dem Budget des Landes Tirol.

Weiterlesen

Schatten von Menschen
Die Einkommenssituation eines Landes ist der Ausfluss einer guten oder schlechten Wirtschafts- bzw. Strukturpolitik. Der aktuelle Einkommensbericht des Bundesrechnungshofes zeigt dramatisch auf, dass in Tirol absoluter Handlungsbedarf gegeben ist. Das niedrigste Einkommen und die höchsten Lebenshaltungskosten Österreichs können so nicht hingenommen werden.

Weiterlesen

Arbeitssuchende Schilder
Die neuesten Tiroler Arbeitslosenzahlen lassen die Alarmglocken schrillen. Knapp 15.000 Arbeitslose, nicht mitgerechnet jene Tiroler, die in Schulungen oder in Kurzarbeit sind.

Weiterlesen