Die Liste Fritz auf Bezirks-Tour in Schwaz

Fritz Dinkhauser, Klubobmann Bernhard Ernst und Sozialsprecherin Andrea Haselwanter-Schneider machen im Rahmen der fritzkommt tour2012 im Bezirk Schwaz Station. Betriebsbesuche bei Holzbau Wegscheider und der Firma Darbo sowie Gespräche mit Vertretern des Roten Kreuzes und der abendliche fritzstammtisch in Schwaz stehen auf dem Programm.

FRITZ-Politik unterstützt die Tiroler Klein- und Mittelbetriebe!

“Wir sind angetreten, um Tirol sauberer und gerechter zu machen. Dieses Ziel ist noch nicht erreicht. Die Stillstands- und Günstlingspolitik der Platter-ÖVP ist durch die Abwahl der Volkspartei zu beenden. Wir haben bei Holzbau Wegscheider heute wieder gesehen, dass die kreativen Klein- und Mittelbetriebe das Rückgrat der Tiroler Wirtschaft sind. Mit Holz und Lehm geht der Familienbetrieb neue und innovative Wege im Hausbau”, berichtet LA Fritz Dinkhauser.

60 Euro-Ganzjahres-Öffi-Ticket für Lehrlinge und Schüler

“Solche Betriebe gilt es zu stärken, etwa indem wir den Lehrlingen unter die Arme greifen. Unsere konkrete Idee dazu ist ein 60 Euro-Ganzjahres-Öffi-Ticket für Lehrlinge und Schüler. Das sind 15 Cent pro Tag. Derzeit zahlen Jugendliche in Tirol rund 300 Euro, also das Fünffache! In Ostösterreich ist das 60 Euro-Ganzjahresticket schon Realität und Tiroler Jugendliche dürfen nicht schlechter gestellt sein“, erklärt Fritz Dinkhauser seine Landtagsinitiative.

 Rettungswesen retten: Pressekonferenz zur Bezirks-Tour der Liste Fritz in SchwazNiedergelassene Ärzte einbinden!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol engagiert sich vehement für den Erhalt des Tiroler Rettungswesens. Eine schriftliche Anfrage an Landesrat Tilg soll Aufklärung in die Praktiken des Notarztsprengels Hinteres Zillertal bringen.

“Wir wollen Hinweisen nachgehen, die Ärzte an uns herangetragen haben, wonach Notärzte, die an einer privaten Klinik beschäftigt sind, Patienten an eben diese private Klinik zuweisen statt an das öffentliche Krankenhaus in Schwaz. Wir setzen uns für die Einbindung der niedergelassenen Ärzte in das Notarztwesen ein”, sagt Klubobmann LA Bernhard Ernst.

Ideen & Initiativen für das Rettungswesen!

“Wir verlangen auch, das Chaos bei den Rettungshubschrauberflügen zu beenden. Wer derzeit nach einem Sport- und Freizeitunfall per Hubschrauber gerettet wird, muss selber zahlen. Nur internistische Notfälle übernimmt das Land, wo hier aber die Grenze verläuft, bleibt offen. Schließlich wollen wir die Freiwilligen motivieren, etwa über eine eigene Versicherung für Freiwillige und wir machen uns für die Qualitätssicherung im Rettungswesen stark. Die unnötige europaweite Ausschreibung, die ÖVP-Landesrat Tilg durchgedrückt hat, hat das gut funktionierende Tiroler Rettungswesen teurer und schlechter statt – wie von Tilg versprochen – billiger und besser gemacht“, stellt Klubobmann Bernhard Ernst fest.

Familien in Not helfen…

Der Wiederaufbau der Familienhilfe im Bezirk Schwaz ist der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ein großes Anliegen.

“Wir haben den Fall eines Mannes aus dem Bezirk Schwaz begleitet, der nach dem Tod seiner Frau mit den drei Kindern allein dagestanden ist. Weil es die klassische Familienhelferin im Bezirk Schwaz, wie fast tirolweit, nicht mehr gibt, hätte er monatlich 700 bis 900 Euro für eine Unterstützung bezahlen müssen. Völlig unmöglich. Unsere Landtagsinitiative ´Familienhilfe wieder leistbar machen und verankern` für den Wiederaufbau der Familienhilfe in allen Tiroler Bezirken als Krisenfeuerwehr in Notsituationen haben ÖVP und SPÖ mit dem Argument, das sei Sache der Gemeinden, abgelehnt”, berichtet Sozialsprecherin LA Andrea Haselwanter Schneider.

…finanzielle Unterstützung bereitstellen

“ÖVP und SPÖ wissen, dass die Mehrzahl der Gemeinden nicht die finanziellen Mittel hat, um eine leistbare Familienhilfe sicherzustellen. Unseren Ansatz mit sozial gestaffelten Tarifen, wie in Salzburg, haben schwarz und rot vom Tisch gewischt. Platter, Reheis und Co reden zwar gerne über ´Soziales` und ´Familien`, aber ihre Politik schaut dann ganz anders aus!“, zeigt sich Andrea Haselwanter-Schneider enttäuscht und will weiter für die Familienhilfe in Tirol kämpfen.