Fritz Dinkhauser bei einer Aktion gegen das Agrarunrecht in Tirol

Erneut blockieren ÖVP und Grüne eine Lösung des Agrarunrechts

Exakt 244 Tage nach dem ersten Sonderlandtag zum Agrarunrecht, am 21. Februar 2013, hat der zweite Sonderlandtag zum Agrarunrecht, am 22. Oktober 2013, stattgefunden. Zentrales Anliegen der Oppositionsparteien unter Federführung der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol: Den Tiroler Gemeinden und Gemeindebürgern ihr Grundeigentum zurückgeben, das ihnen gehört, und den Agrariern ihre Wald- und Weidenutzung für den Eigenbedarf lassen, die ihnen zusteht.

Gemeindegut-Rückübertragungs-Gesetz nimmt niemandem etwas weg!

“Das Agrarunrecht ist beendet, wenn wir mit unserem verfassungskonformen Rückübertragungs-Gesetz den Gemeinden und Gemeindebürgern ihr Eigentum wieder zurückgeben. Wir nehmen niemandem etwas weg. Die Tiroler Landwirtschaft trägt dabei keinen Schaden, die wirklichen Bauern behalten ihre Wald- und Weidenutzungsrecht”, erläutert Agrarexperte und Landtagsabgeordneter Andreas Brugger den Kern des Rückübertragungs-Gesetzes.

Nachlese zum Sonderlandtag – so berichten die Medien:

> Agrarlandtag – die Fortsetzung folgt, Tiroler Tageszeitung vom 23. Oktober 2013

> Nach dem Sonderlandtag tickt die Uhr, Kommentar der Tiroler Tageszeitung vom 23. Oktober 2013

> Provokanter Auftritt vor dem Landhaus, Kleine Zeitung vom 23. Oktober 2013

> Sonderlandtag geriet zur Farce, Kleine Zeitung vom 24. Oktober 2013

> Galileo irrte, Kommentar der Kleinen Zeitung vom 24. Oktober 2013

> Sonderlandtag brachte keine Einigung im Streit um die Agrargemeinschaften, Kurier vom 23. Oktober 2013

> Landtag vom Winde verweht, Kronenzeitung vom 23. Oktober 2013

> Agrarstreit: Schwarz-Grün schmettert Dringlichkeitsantrag ab, TT online vom 22. Oktober 2013

> Schwarz-Grün gegen Rückübertragungsgesetz, ORF online vom 22. Oktober 2013