Der Seveso-Betrieb Donauchemie in Landeck

ÖVP und Grüne: Zuerst Gesetz beschlossen, erst dann Folgen für Anrainer überlegt!

ÖVP und Grüne haben ohne Kenntnisse aller Folgen für die Tiroler Anrainer von so genannten Seveso-Betrieben das Seveso III-Anpassungsgesetz im November-Landtag durchgepeitscht.

“Anrainer solcher Seveso-Betriebe leben jetzt durch das schwarz-grüne Gesetz in der roten Zone. Damit sind gravierende Auswirkungen auf ihr Haus oder Grundstück verknüpft, beim Umbau, beim Zu- oder Neubau. Besonders unverständlich, nicht die Betreibe, die die Gefahr verursachen, sondern die Anrainer sollen die entstehenden Kosten bezahlen! Es ist zudem völlig befremdlich, wenn die Abgeordneten von ÖVP und Grünen im Landtag für ein Gesetz stimmen, dessen volle Auswirkungen auf die Bürger sie gar nicht kennen. Um den damit angerichteten Schaden möglichst klein zu halten, haben wir eine Gesetzesänderung ausgearbeitet und im Dezember-Landtag eingebracht. Diese ist im Jänner im Landtagsausschuss zu behandeln und könnte dann im Februar-Landtag beschlossen werden. Könnte, denn ÖVP und Grüne müssen dazu bereit sein”, erklärt FRITZ-Landtagsabgeordneter Andreas Brugger.

Die Bürger in diesen 12 Gemeinden sind betroffen – von diesen Seveso-Betrieben:

Veröffentlichte Liste der Seveso-Betriebe in Tirol

Zum Nachlesen:

Landtagsabgeordneter Andreas Brugger von der Liste FritzListe FRITZ mit Informationsoffensive!

“Weil viele Bürger und Bürgermeister wegen des neuen Seveso-Gesetzes verunsichert sind und sich auch bei mir gemeldet haben, haben wir eine Informationsbroschüre ausgearbeitet und dieser Tage an 20.000 Haushalte geschickt. Und zwar in jene Städte und Gemeinden, in denen die Bürger und Anrainer von der Seveso-Problematik und von den Kosten, die auf sie zukommen können, betroffen sind”, informiert Andreas Brugger.

Informationen von betroffenen Seveso-Anrainern in Landeck:

  • Bürgerinitiative “Zukunft Landeck”

LA Dr. Andreas Brugger von der Liste FRITZ informiert:

Im Wortlaut:

Zum Nachlesen: