Aktion für leistbares Wohnen in Tirol

 Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hat heute eine mobile Plakataktion gestartet, mit der sie auf die Ungerechtigkeit rund um die Wohnungsaffäre von ÖVP Finanz- und Raumordnungslandesrat Switak hinweist.

Protest gegen ÖVP Günstlingswirtschaft

„Unser Protest richtet sich gegen die ÖVP Günstlingswirtschaft und gegen ihre Politik der Seilschaften. Mit unserem Protest weisen wir auf die völlig unbrauchbare und ungerechte Wohnungspolitik der ÖVP hin. Platter, Switak und Co. machen Politik für die Reichen, die es sich leisten können, und Politik für die, die es sich richten können. ÖVP Landesrat Switak missbraucht schamlos sein politisches Amt zu seinem persönlichen Vorteil. Landeshauptmann Platter deckt diese Vorgangsweise politisch. Unser konsequente Forderung lautet daher, ÖVP Landesrat Switak muss seine Wohnung räumen und er muss sein Amt räumen!“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar.

ÖVP Politik für gleiche und gleichere Tiroler!

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol ist das ÖVP-Verständnis vom leistbaren Wohnen – 800 € für eine 150 m2 Penthouse-Wohnung – kein leistbares Wohnen, das sich die Tirolerinnen und Tiroler verdient haben.

Aktion für leistbares Wohnen in Tirol

„Die Wohnungsaffäre von ÖVP Landesrat Switak zeigt eines klar, für die ÖVP Politik gibt es gleiche und gleichere. In Tirol leben 24.000 Alleinerziehende, tausende Familien mit drei und mehr Kindern, viele Mindestrenter und Wenigverdiener. In Tirol leben laut Caritas 39.000 Menschen, die sich die Energie- und Heizkosten nicht leisten können. Sie alle kämpfen ums tägliche Überleben und exorbitant hohe Lebens- und Wohnungskosten erschweren das”, berichtet Klubobmann LA Bernhard Ernst.

ÖVP verteilt Almosen anstatt Wohnkostenproblem zu bekämpfen!

“Die ÖVP-SPÖ Landesregierung tut so, als wäre mit dem Heizkostenzuschuss das Problem gelöst, dabei deckt dieser Zuschuss die Heizkosten bei weitem nicht ab. Er ist nötig, aber er degradiert die Menschen zu Almosenempfängern. Gegen die ständig steigenden Mietkosten fällt der Landesregierung genauso wenig ein. Wir wollen eine gerechtere und saubere Politik“, erklärt Klubobmann LA Bernhard Ernst.