Geldhaus

Wohnungsnot & Wohnungspreise: Taten statt Worte!

“Ich höre die Botschaft, allein mir fehlt der Glaube. Die Wohnungsnot für die Tiroler wird größer, die Wohnkosten im Land steigen weiter und jetzt drei Monate vor der Landtagswahl sprühen die seit Jahren dafür Zuständigen angeblich vor Tatendrang und Ideen. Wer war denn die letzten Jahrzehnte politisch fürs Wohnen zuständig und wem gehören denn die Gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften? Die Neue Heimat Tirol steht zu 50% und die TIGEWOSI zu mehr als 60% im Besitz des ÖVP dominierten Landes Tirol. Wo hat sich denn die ÖVP-SPÖ Landesregierung unter Platter und bis vor kurzem Gschwentner um die vom teuren Wohnen geplagten Bürger gekümmert?”, verlangt LA Fritz Dinkhauser für die Bürger Taten statt Worte.

FRITZ: 3-B-Konzept für günstigeres Wohnen liegt am Tisch!

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hat schon vor Monaten im Landtag ihr 3-B-Konzept für günstigeres Wohnen eingebracht und vorgestellt. ÖVP und SPÖ haben sämtliche Vorschläge abgelehnt.

Das Baukonzept der Liste Fritz für TirolWer alle Vorschläge von uns im Landtag ablehnt und jetzt günstigeres Wohnen verspricht, ist und bleibt unglaubwürdig. Wir haben vorgeschlagen, bei den Baukosten gesetzliche Regelungen zu vereinfachen und damit mindestens 15% an Baukosten einzusparen. Dafür sind wir verlacht worden, jetzt schwenken auch die Gemeinnützigen darauf ein”, berichtet Fritz Dinkhauser.

Baulobby, Bodenlobby, Bankenlobby profitieren vom teuren Wohnen!

“Wir haben weiters vorgeschlagen, den Grundverkehr in Tirol neu zu regeln und zwar so, dass vor allem jede Gemeinde – uneingeschränkt – günstigeres Freiland erwerben und es nach erfolgter Umwidmung für sozialen Wohnraum günstig weitergeben kann. Schließlich haben wir eine Änderung der Banken- und Wohnbauförderungspolitik verlangt, damit die Bürger nicht weiter zur Kasse gebeten werden. Ich garantiere, dass die Mieten beim sozialen Wohnbau um bis zu 30% günstiger werden können! Wir haben das Rezept und geben das Wort, dass es umsetzbar ist, aber es fehlt bis dato der politische Wille”, erläutert Fritz Dinkhauser sein Paket, um Wohnen wirklich günstiger zu machen.

Kritik des Bundesrechnungshofes an Gemeinnützigen Gesellschaften

Was die Arbeit der Gemeinnützigen betrifft, erinnert die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol an den kritischen Bericht des Bundesrechnungshofes anlässlich der Einschau bei der TIGEWOSI.

“Der Bundesrechnungshof zeigt auf und kritisiert scharf, dass die Gemeinnützigen die Mieter auch dann noch abkassieren, wenn die Mietwohnungen bereits abbezahlt sind. Weiters verdienen die Gemeinnützigen an jedem vermieteten Quadratmeter Wohnfläche bis zu 90 Cent und sie erzielen noch dazu Gewinne bei den Betriebs- und Hausverwaltungskosten. All das hat die zuständige ÖVP-SPÖ Landesregierung nicht geändert. Es geht ums Eigenwohl und nicht um das Gemeinwohl. Gefüttert werden die Baulobby, die Bodenlobby und die Bankenlobby und die Gemeinnützigen profitieren auch davon. Diese unselige Allianz wird von der ÖVP aber auch von der SPÖ als Schleppenträger in der Landesregierung unterstützt, auf Kosten der Mieter”, zeigt Fritz Dinkhauser auf.

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“Wohnen in Tirol frisst Dich auf”