Erste-Hilfe Kurs
„Meine Herren Platter & Tilg, ihre drei Säulen waren hohl und es bleibt so gut wie nichts mehr übrig außer Schuldzuweisungen in alle Richtungen. Ein Ärztehaus, für das es kein Interesse gibt, soll kommen. Die versprochene Ambulanz für die Bevölkerung wird beerdigt. Das angekündigte Sanatorium wird ohne öffentliche Finanzierung auf Kosten Kitzbühels nicht umsetzbar gemacht”, sagt LA Fritz Dinkhauser.

Platter & Tilg beschädigen Marke Kitzbühel!

“Übrig bleibt der politische Verrat an 130 Mitarbeitern, an den Bürgern und an der Sport- und Tourismus-Hochburg Kitzbühel. Die Stadt ist ein riesiger Imageträger für Tirol in Österreich und in Europa. So macht die Landespolitik eine Marke kaputt. Aus dem Krankenhaus Kitzbühel hätte man ein Gesundheitszentrum per excellence machen können. Nicht alles, was kurzfristig scheinbar billiger ist, ist langfristig wirklich besser!“, ist LA Fritz Dinkhauser überzeugt.

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol bedauert, dass die ÖVP-SPÖ Landesregierung die Bedeutung Kitzbühels nicht erkannt hat.

„Die richtige Strategie der Landespolitik muss es sein, die Guten besser zu machen, nicht den Futterneid in der Region zu fördern. Das ist eine absolut falsche Politik, eine absolut kurzsichtige Politik, eine absolute Politik der Gartenzwerge. Kitzbühel ist eine Perle des touristischen, sportlichen und gesellschaftlichen Lebens, solche Perlen muss man polieren und pflegen, weil das Image einer ganzen Region und eines ganzen Landes wächst und profitiert“, so LA Dinkhauser.

Zusperren & Arbeitsplätze-Abbau kosten Steuerzahler Millionen!

Völlig unverständlich ist die Tatsache, dass das Vernichten von weit mehr als 100 Arbeitsplätzen und das Zusperren eines Krankenhauses für die Tiroler Steuerzahler mehr kostet als die Arbeitsplätze zu erhalten und das Krankenhaus offen zu lassen.

„Die Vernichtung von 130 Arbeitsplätzen kostet das Land Tirol und damit die Tiroler Steuerzahler Millionen. Allein für das Zusperren des KH Kitzbühel rechnet das Land mit rund 40 Millionen Euro, den Ausbau in St. Johann hat das Land mit noch einmal rund 30 Millionen Euro veranschlagt. Das sind rund 70 Millionen Euro, eine Milliarde Schilling! Gerechnet mit dem derzeitigen Minus im Krankenhaus Kitzbühel – etwa 1,4 Millionen Euro – hätte man das Krankenhaus Kitzbühel Jahrzehnte weiter führen können, ohne Verluste. Außerdem machen in ganz Österreich Spitäler Verluste, weil es bei der Gesundheitsversorgung nicht ums Gewinn machen gehen kann!“, sagt LA Dinkhauser.