Fritz Dinkhauser, Andrea Haselwanter-Schneider und Martin Zanon von der Liste Fritz

Innsbruck braucht starke Stimme

„2008 haben wir die Wende eingeleitet, 2013 werden wir sie abschließen und das Land von der politischen Allmacht befreien. Wir blicken auf eine wahre Skandalperiode zurück, wie das 300-Millionen-Euro-Hypobank-Desaster, der Lebenshilfe-Skandal, unsere Aufräumarbeiten beim Fohlenhof Ebbs oder die Schultz-Prüfungen samt Switak-Rücktritt dokumentieren. Wir haben viel erreicht, beim Agrarunrecht etwa, dass die ÖVP das Thema nicht begraben konnte. Und es ist historisch, dass die gesamte Opposition samt der Regierungspartei SPÖ gemeinsam den Gemeinden ihr Millionen-Vermögen sowie ihren Grund und Boden zurückgeben wollte, auch wenn das die ÖVP undemokratisch verhindert hat. Innsbruck braucht eine starke Stimme, wir haben ein Paradeteam mit zwei politischen Perlen am Start“, erklärt LA Fritz Dinkhauser.

Menschen respektieren, nicht für dumm verkaufen

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol werden Dr. Andrea Haselwanter-Schneider auf Platz 1 und Rechtsanwalt Dr. Martin Zanon auf Platz 2 als Bezirkskandidaten für Innsbruck-Stadt die Liste anführen.

Andrea Haselwanter-Schneider und Martin Zanon von der Liste Fritz„Wir verändern Innsbruck und Tirol als junge, moderne und bürgerliche Alternative. Ich spreche als Frau Spitzenkandidatin bewusst die Innsbruckerinnen an und ich stehe für einen anderen Stil in der Politik, der die Menschen respektiert und nicht für dumm verkauft. So lehne ich diese ÖVP-Aktion ab, den Arbeitnehmern zuerst die Inflationsanpassung auf ihre Gehälter zu verweigern und knapp vor der Landtagswahl ein 400-Euro-Wahlzuckerl in die Hand zu drücken. Das beleidigt die Arbeitnehmer, spaltet sie in die, die etwas bekommen, und die, die nichts bekommen, und ist ungerecht, einfach nur plump und dreis”, ärgert sich Innsbruck-Stadt-Spitzenkandidatin Andrea Haselwanter-Schneider.

Öffi-Ticket, leistbares Wohnen, Agrargemeinschaften

Wir wollen eine gerechte Öffi-Ticket-Lösung, die für die Tiroler Jugendlichen und ihre Eltern mit 96 Euro nicht teurer ist als in Wien mit 60 Euro. Zudem braucht es ein günstiges Angebot für die 32.000 Studenten. Schließlich wollen wir unser Konzept umsetzen und Wohnen im Sozialen Wohnbau um bis zu 30% günstiger machen. Allein beim Agrarunrecht geht es um 2 Milliarden Quadratmeter Grund für die Gemeinden. Das ist nicht alles Baugrund, aber viele leistbare Bugrundstücke sind es allemal“, stellt Innsbruck-Stadt-Spitzenkandidatin Andrea Haselwanter-Schneider fest.

Zanon: “Tirol positiv verändern”

„Politik lässt unsere Familie nicht los und meine Cousine Elisabeth Zanon trägt wesentlich dazu bei, dass ich mich für die Liste Fritz engagiere. Es macht mir Angst, wenn die ÖVP und Landtagspräsident van Staa, wie zuletzt im Landtag, die Demokratie aushebeln, um eine Lösung des Agrarunrechts zu verhindern. Die ÖVP-Politik hat das Land gespalten, sie lässt Bürgermeister und Gemeinderäte im Stich. Es geht um Verteilungsgerechtigkeit, um 30 bis 50 Millionen Euro jährlich, die die Gemeinden nicht bekommen und die alle Gemeindebürger über höhere Abgaben und Gebühren bezahlen müssen. Deshalb will ich mithelfen, Tirol zum Positiven zu verändern“, skizziert Martin Zanon seine Motivation als FRITZ-Kandidat für die Stadt Innsbruck.

Unsere Kandidaten in den Medien:

Bericht der Tiroler Tageszeitung zum Liste Fritz Spitzenkandidaten in Innsbruck   Bericht der Bezirksblätter zum Liste Fritz Spitzenkandidaten in Innsbruck   Bericht im Basics zur Tiroler Landtagswahl 2013   Bericht im Basics über Liste Fritz Innsbruck-Spitzenkandidat Martin Zanon