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Vor langer Zeit hatten Tirols Bauern das Recht, auf Gemeindegrund Vieh zu weiden oder Holz für den Eigenbedarf zu schlägern. Dann wurden diese Grundstücke sogenannten Agrargemeinschaften übertragen. Doch das war rechtswidrig, stellte der Verfassungsgerichtshof 2008 fest. Die Gemeinde wollen nun Grund und Geld von den Agrargemeinschaften zurück, doch diese wehren sich mit allen Mitteln. Es geht um 30 bis 50 Millionen jährlich.

 

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