Eine Baustelle

Fehlender Wille bei ÖVP und SPÖ

„ÖVP und SPÖ verkaufen die Bürger permanent für dumm. Uns liegen zig Beispiele vor, wo Tiroler für Miete und Betriebskosten in Gemeinnützigen Wohnungen zwischen 7,40 Euro und 8,50 Euro pro Quadratmeter zu bezahlen haben. Also etwa 744 Euro für rund 88 Quadratmeter und das nicht in Innsbruck! Mit Preissprüngen seit dem Einzug in die Sozialwohnung von mehr als 100%! Erst wenn drastisch mehr Wohnungen gebaut werden, wird der Preis fallen. ÖVP und SPÖ setzen sich gegen die Baulobby, die Bodenlobby und die Bankenlobby nicht durch. Es fehlt bei den Gemeinnützigen und vor allem bei ÖVP und SPÖ aber auch der Wille, jetzt geht es nur mehr um Wählerberuhigung vor der Landtagswahl“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar.

Wohnkonzept der Liste Fritz für TirolUnser 3-B-Konzept: Bis zu 30% günstiger im sozialen Wohnbau

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol hat ein umfangreiches 3-B-Konzept für leistbares Wohnen vorgelegt.

„ÖVP und SPÖ haben sämtliche unserer Vorschläge im Landtag abgelehnt und spielen sich jetzt groß auf als diejenigen, die sich um die hohen Wohnungskosten der Tiroler kümmern würden. Jeder in Tirol weiß, dass es beim leistbaren Wohnen um Grund und Boden, um Baukosten und um Fördergelder geht. Genau da setzt das FRITZ 3-B-Konzept an. Bei der Zurverfügungstellung von günstigem Grund und Boden durch die uneingeschränkte Möglichkeit für Gemeinden günstiges Freiland erwerben und nach der Umwidmung günstig für den sozialen Wohnbau weitergeben zu können. Bei der Verringerung der Baukosten durch das Entrümpeln der gesetzlichen Vorschriften und bei einer Neuausrichtung der Wohnbauförderung. Mit unserem Konzept garantiere ich, dass die Mieten im Sozialen Wohnbau um bis zu 30% günstiger werden!“, versichert Fritz Dinkhauser.

Zweckwidmung der Wohbaufödergelder nicht umgesetzt – warum?

Die Zweckwidmung der Wohnbaufördergelder könnten ÖVP und SPÖ schon lange umsetzen.

„Warum hat Platter als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz dafür keinen Finger gerührt? Es ist ihm nicht Ernst mit dem leistbaren Wohnen, genauso wenig wie der SPÖ. Was hat deren Ex-Landesrat Gschwentner zusammengebracht? Es regiert schwarz-rote Augenauswischerei. Die Gemeinnützigen Gesellschaften sind politisch schwarz und rot besetzt und könnten natürlich mehr Wohnungen bauen. Aber dort haben es sich einige gerichtet, es regiert Eigennutz statt Gemeinnutz. Laut Jahresstatistik 2011 der Gemeinnützigen hat das Land Salzburg 8090 Sozialwohnungen seit 2008 gebaut, Tirol dagegen nur 6760. Dabei hat Salzburg rund 200.000 Einwohner weniger. Wohin sind jene 50 Millionen Euro vom Bund geflossen, die eigentlich für den Wohnbau gedacht waren, aber von der ÖVP-SPÖ Landesregierung anderweitig verwendet worden sind? Natürlich sind die Geldflüsse sofort offenzulegen! Diese Millionen müssen für die Schaffung von leistbarem Wohnraum zur Verfügung stehen und nicht zum Stopfen irgendwelcher Finanzlöcher“, verlangt Fritz Dinkhauser.

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“Wohnen in Tirol frisst Dich auf”