Arbeitssuchende

„ÖVP und SPÖ haben das Gefühl für die Menschen verloren. Das unsozialste und unwirtschaftlichste ist die Arbeitslosigkeit. Und die große Welle der Arbeitslosigkeit kommt erst auf uns zu. Was die Landesregierung zu bieten hat, sind Mini- statt Maxi-Lösungen. Sie verkünden stolz 100 Plätze bei über 20.000 Arbeitslosen. Kein Tiroler ohne sinnvolle Beschäftigung ist machbar!”, ist LA Fritz Dinkhauser überzeugt.

ÖVP und SPÖ ohne eigene Ideen im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit!

“Der ÖVP -SPÖ Landesregierung fehlen eigene Ideen und trotzdem wischt sie die 30 Ideen der Opposition einfach vom Tisch. ÖVP und SPÖ haben beim Sonderlandtag gegen die Arbeitslosigkeit keine einzige eigene Initiative eingebracht und weder im Sonderlandtag noch in den Ausschüssen über unsere Ideen im Kampf gegen die Arbeitslosigekit und insbesondere gegen die Jugendarbeitslosigkeit debattiert. Das ist permanente Diskussionsverweigerung! Das Haus brennt, aber bevor sie den Schlauch des Nachbarn zum Löschen nehmen, lassen sie es lieber abbrennen! ÖVP und SPÖ vergessen die Menschen!“, ärgert sich Klubaobmann LA Bernhard Ernst.

Hinter jedem Arbeitslosen stehen Schicksale

  • Arbeitslosengeld bezahlt der Staat maximal 20 Wochen aus. Das höchste Arbeitslosengeld beträgt 1.316 € netto, das ist ein Tagsatz von 43,87 €. Das durchschnittliche Arbeitslosengeld im Jahr 2008 ist bei 732 € gelegen.
  • Jeder Arbeitslose kostet das AMS zwischen 1.400 und 2.400 € monatlich.

Mit der TIROL ANLEIHE (anklicken & lesen) aus der Krise

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol will Arbeitslosigkeit bekämpfen. Mit der TIROL ANLEIHE zur Ankurbelung der heimischen Wirtschaft bietet die stärkste Oppositionskraft im Land auch eine eigene Idee dazu.

„Die TIROL ANLEIHE soll von allen Tiroler Banken ausgegeben werden, das Land Tirol gibt die Sicherheit, die Bürger legen ihr Geld sicher und gut verzinst an. Das wichtigste ist, dass wir damit Projekte in den Gemeinden umsetzen. Dadurch kommen die heimischen Klein- und Mittelbetriebe zum Zug, schaffen und sichern so Arbeitsplätze vor Ort. Seit Neuestem muss auch nicht mehr jedes kleine Dorfprojekt EU-weit ausgeschrieben werden. Von der TIROL ANLEIHE profitieren alle. Ich verstehe nicht, warum ÖVP und SPÖ dazu einfach jede Debatte verweigern, wo sie doch selber keine eigenen Ideen haben!“, sagt LA Dinkhauser.

Geld für Bildung statt für Beton!

Aus Sicht der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol gerät Tirol auch bei der Bildung in Rückstand.

„Nicht in Beton, in Bildung muss Tirol investieren. Für Alles und Jedes ist Geld im Land da, für einen 6 Millionen Euro Betonplatz vor dem Landhaus, für ein mehr als 20 Millionen Euro teures Protz-Museum am Berg Isel und rund 350 Millionen Euro für ein sinnloses Tunnelloch, das den Verkehr nicht von der Straße auf die Schiene verlagert. Während etwa Oberösterreich einen 100 Millionen Euro Fonds für die Universität bereit hält, gewährt Tirol punktuelle Zuschüsse“, so LA Dinkhauser.