LHStv. Felipe und LH Platter segneten den Hauskauf in Brüssel ab

900.000 € Steuergeld für ein weiteres Haus in Brüssel!

So unspannend sich der Tagesordnungspunkt 2 in der Sitzung des Juli-Landtages unter dem Titel “Bericht und Antrag des Finanzauschusses zur Regierungsvorlage betreffend Budgetmittelumschichtungen 2. Rechnungsjahr 2013” auch gelesen hat, so sehr hatte er es in sich.

“Die Tiroler Landesregierung von ÖVP und Grünen hat beschlossen, um 900.000 Euro Steuergeld ein weiteres Haus in Brüssel zu kaufen. Das ´Herrnhaus`aus dem Jahre 1910 wird derzeit als Wohnhaus genutzt, die Umwidmung als Bürogebäude ist noch nicht erteilt. Weitere Umbaukosten, die die Tiroler Steuerzahler finanzieren müssen, sind zu erwarten”, erklären Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider und Landtagsabgeordneter Andreas Brugger.

Das gekaufte Haus in Brüssel mit allen Fakten rund um den Deal

Liste FRITZ sagt Nein zu 900.000 € für Hauskauf in Brüssel

“Wir haben uns gegen diesen Hauskauf ausgesprochen, weil wir der Meinung sind, dass die schwarz-grüne Landesregierung das Steuergeld der Tiroler sinnvoller in Tirol einsetzen sollte. Immer wieder hören wir, für diese und jene Initiative zugunsten der Tiroler fehlt das Geld. Aber dann haben wir plötzlich 900.000 Euro für einen Hauskauf. Da stimmt die Wertigkeit nicht, es gibt genügend Möglichkeiten mit diesen 900.000 Euro den Tiroler Familien, den Tirolern ohne Arbeit, den Wenigverdienern und Mindestpensionisten oder den Alleinerziehenden unter die Arme zu greifen”, stellen Andrea Haselwanter-Schneider und Andreas Brugger klar.

Die Beschlüsse der Landesregierung über den Hauskauf in Brüssel