Landhaus Innsbruck

ÖVP Landesrat Switak als Personalreferent zuständig für die Mitarbeiter des Landes gefällt sich in Pauschalaburteilungen seiner Mitarbeiter und rühmt sich mit dem Nicht-Nachbesetzen von Mitarbeitern im Landesbereich.

ÖVP Landesrat Switak redet Arbeit der Landesbediensteten schlecht!

„Switaks Aussagen sind unhaltbar, weil er die Arbeit der Landesbediensteten verächtlich macht. Wenn er allen ernstes behauptet, je weniger Leute im Land arbeiten umso effizienter würde die Arbeit verrichtet. Switak hängt offensichtlich einer eigentümliche Vorstellung von Mitarbeiterführung an, er macht die Mitarbeiter des Landes schlecht anstatt sie zu motivieren. Im Landesdienst stehen viele einfache Arbeiter und Vertragsbedienstete, den untätigen Beamten, der in Ärmelschonern seine Zeit absitzt, gibt es schon lange nicht mehr“, stellt LA Fritz Dinkhauser klar.

Switak-Prinzip bei ÖVP-SPÖ Landesregierung umsetzen!

“Das hochinteressante Switak-Prinzip, wonach weniger Leute die anstehende Arbeit effizienter verrichten, sollte der Personalreferent schnellstens bei der schwarz- roten Tiroler Landesregierung umsetzen”, schlägt LA Dinkhauser vor.

Mehr Aufgaben – mehr Mitarbeiter!

“Wo die Aufgaben durch bundes- und landesgesetzliche Vorschriften in letzter Zeit explodiert sind, etwa im Bereich der Jugendwohlfahrt oder im Bereich Soziales, Stichwort Mindestsicherung, dort bräuchte es dringend mehr Personal, um derart sensible Aufgaben bewältigen zu können“, erklärt LA Dinkhauser.

Switak schmückt sich mit fremden Federn!

„Die von Switak erwähnten Strukturveränderungen stammen samt und sonders nicht aus der Zeit Platter-Switak. Er soll sich also nicht mit fremden Federn schmücken. Denn gerade Switak hat notwendige Initiativen für eine Verwaltungsreform nicht gesetzt. Wo er nämlich sparen könnte, etwa im Bereich des Landesschulrates, unternimmt er nichts”, sagt LA Fritz Dinkhauser.

Die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol stellt auch klar, dass die Europäische Union den Bundesländern zwar viel an tatsächlicher Kompetenz weggenommen hat und laufend wegnimmt, sich das aber nicht auf die tatsächliche Arbeit bei der Umsetzung der Vorschriften und Gesetze auswirkt. Daher braucht es auch weiterhin eine sinnvolle Personalentwicklung im Landesdienst.