ÖVP blockiert Agrarlösung

„Wir haben vor fünf Jahren mit einem Erdrutsch die Wende begonnen und wollen diese Wende 2013 abschließen. Wir haben viel verändert und bewegt. Noch nie hat die gesamte Opposition samt Regierungspartei SPÖ gemeinsam gegen die ÖVP agiert, wie jetzt beim Agrarunrecht. Die ÖVP steht allein im Eck, wir wollen das Unrecht lösen, die ÖVP nicht. Es geht um Gerechtigkeit, der Bezirk Imst ist eine Hochburg des Agrarunrechtes, mehr als 70% der Gemeinden sind von der Agrarfrage betroffen. Hier im Bezirk haben sie ja Grimms Märchen umgeschrieben, hier streiten der ´liebe Wolf aus Umhausen` und das ´böse Schneewittchen aus Sölden`. Die ÖVP ignoriert die Demokratie, laut ihrer neuen Mathematik zählen 16 ÖVP-Abgeordnete im Landtag mehr als 20 Abgeordnete. Die ÖVP blockiert die Lösung des Agrarunrechtes und schadet damit den Gemeindebürgern. Die Tiroler haben es in der Hand, die ÖVP abzuwählen. Ich appelliere an die Tiroler, uns nicht im Stich zu lassen und uns weiterhin das Vertrauen zu schenken“, so LA Fritz Dinkhauser, Gründer und Obmann der Liste Fritz – Bürgerforum Tirol.

Menschen mit Handschlagquälität

Für die Liste Fritz – Bürgerforum Tirol werden Peter Eiter auf Platz 1 und Markus Rottensteiner auf Platz 2 als Bezirkskandidatin für Imst die Liste anführen.

„Als einer der besten Haflingerzüchter des Landes haben sie mich über Nacht ausgeschaltet, weil ich meine Meinung gesagt habe. Fritz Dinkhauser und Bernhard Ernst haben uns in der Sache geholfen und den Landesrechnungshof eingeschalten. Bei der Liste Fritz spüre ich Handschlagqualität, das Agrarunrecht gehört gelöst, das leistbare Wohnen umgesetzt!“, erklärt Peter Eiter.

Gemeinderäte und Bürgermeister nicht im Regen stehen lassen

„Ich setze mich in Jerzens als Gemeinderat für die Umsetzung des Rechts ein. Es ist mir unverständlich, warum die ÖVP-Landespolitik, die Gemeinderäte und Bürgermeister im Regen stehen lässt. Die Lösung wäre das Rückübertragungsgesetz. Ich spüre, dass sich die Politik ändern muss, dass die besten Köpfe drankommen und die Jugend eingebunden werden muss. Ein 1-Euro-Öffi-Ganzjahresticket pro Tag (365 Euro pro Jahr) wäre für alle Pendler dringend notwendig“, skizziert Markus Rottensteiner einige Anliegen.

Stimme für Menschen ohne Lobby

„Wir bieten uns den Tirolerinnen und Tirolern als unabhängige und freie Alternative an. Junge Menschen, Frauen und Familien sprechen wir an. Wir wollen Tirol positiv verändern, nicht weil bisher alles schlecht gewesen ist, sondern weil vieles besser zu machen ist. Wir wollen den Menschen, die keine Lobby haben, eine Stimme geben und Tirol gerechter machen!“, stellt LA Dr. Andrea Haselwanter-Schneider klar.

 

Unser Kandidat in den Medien:

Bericht der Tiroler Tageszeitung zur Kandidatur der Liste Fritz in Imst    Bericht der Bezirksblätter zur Kandidatur der Liste Fritz in Imst   Bericht der Rundschau zur Kandidatur der Liste Fritz in Imst